Oft machen wir den Fehler, die Nahrung, die wir essen, nur als ein Vehikel zu sehen, unserem Körper die richtigen Makronähr- stoffe (Protein, Kohlenhydrate, Fett) in den richtigen Mengen zuzuführen. Dabei übt Nahrung einen bemerkenswerten Einfluss auf Physiologie und Biochemie des Körpers aus. Zum Beispiel wurde von Omega-3-Fettsäuren festgestellt, dass sie bestimmte Gene ein- und ausschalten. Von daher ist es nicht überraschend, dass Sie Ihre IGF-1-Mengen über die Ernährung beeinflussen können. Beachten Sie die folgenden vier Strategien, um Ihr IGF-1 hoch zu halten.
WIE ES FUNKTIONIERT Studien bestätigen den Zusammenhang zwischen proteinreichen Diäten und höheren zirkulierenden IGF-1-Mengen. Vor allem von Diäten, die viel tierisches Protein enthalten, wurde nachgewiesen, dass sie die zirkulierenden IGF-1-Mengen erhöhen. Laut Berichten britischer Forscher sind die IGF-1-Werte von Veganern 15% niedriger als die von Fleischessern. Gleichzeitig sind bei ihnen IGFBP-1 und IGFBP-2 (zwei IGF-bindende Proteine, die die anabolen Aktionen von IGF-1 behindern) 20-40% höher als bei Fleischessern. Zahlreiche andere Studien unterstützen diese Erkenntnisse und zeigen, dass höhere IGF-1-Werte besitzt, wer mehr tierische Proteine verzehrt. MACHEN SIE DAS Wie die FLEX seit langem empfiehlt, sollten Sie pro Tag mindestens 2,2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht konsumieren. Das Gros davon sollte aus tierischen Quellen wie Rind- fleisch, Geflügel und Fisch stammen.