STUDIEN ENTHÜLLEN, DASS DAS AUFLADEN MIT PROTEIN MÖGLICHERWEISE AM BESTEN FÜR AUSDAUERATHLETEN IST.
ie Idee des Aufladens mit Kohlenhyd- raten vor einem Ausdauerwettkampf gibt es schon so lange wie Langstre-
ckenlauf. Neue Studien deuten jedoch an, dass das Aufladen mit Protein möglicherwei- se der bessere Weg ist, sich auf einen großen Wettkampf vorzubereiten. Britische Forscher folgten zwei Gruppen von männlichen Radfahrern durch drei Wochen Training. Eine nahm Proteinergänzungen, konsumierte insgesamt 3 g Protein pro kg Körpergewicht täglich, und die andere aß die Hälfte dieser Menge. Die Studie fand heraus, dass diejenigen, die eine proteinreiche Diät aßen, beständigere Zeitfahrten takteten und sich schneller erholten als Radfahrer, die kein zusätzliches Protein nahmen. Die Ergän- zungskonsumenten schnitten auch besser bei täglichen psychologischen Bewertungen ab, was darauf hindeutet, dass intensives Training eine weniger negative Wirkung auf ihr tägliches Leben hatte.
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Tyrosin, eine Aminosäure im Protein, kann Ihre Stimmung heben.
STUNDEN, 22 MINUTEN, 22 SE- KUNDEN – DER WELTREKORD FÜR RADFAHREN, AUFGESTELLT VON GEORGE HOOD IM JAHR 2010.
EINE SCHMACKHAFTE LÖSUNG FÜR ZUHAUSE
n Wenn Sie das nächste Mal einen hartnäckigen Husten haben, der nicht verschwinden will, essen Sie einige Stücke Schokolade. Eine Studie von britischen Forschern zeigte, dass Theobromin, ein Bestandteil, der von Natur aus in Schokolade steckt, effektiver bei der Prävention von Husten war als Codein, einer der effektivsten Hustenstiller. Um einen Schub Antioxidantien zu bekommen, während Sie schon dabei sind, wählen Sie dunkle Schokolade, die einen höheren Prozentsatz an purem Kakao hat.
25 g dunkle Schokolade hat ca. 17 Milligramm Koffein.
ZAHLEN- SPIEL
n Es sind nicht nur die Blonden, die mehr Spaß haben. Es ist die Frau als solche, besagt eine neue Studie in der Zeitschrift
Mathematical Populati- on Studies. Forscher fanden heraus, dass Frauen während ihrer Lebenszeit durch- schnittlich 9 bis 25 % mehr Partner haben als Männer. Die Ergebnisse stammen aus der Tatsache, dass die meisten Frauen früher damit anfangen, Beziehungen einzuge- hen als Männer.