Sushi und so ziemlich alles was mit Käse überbacken ist
ICH BIN AKTIV SEIT 1998 ICH MACHE
WETTKÄMPFE SEIT 2001
MEINE SPORTLICHEN VORBILDER SIND
Hamdullah Aykutlu
MEIN NÄCHSTES SPORTLICHES ZIEL IST
Finalplatz bei einem internation- alen Event
LEBENSMOTTO „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein“ (Das war so eine Art Leitspruch bei meinem BSA-Lehrgang „Sales- und Servicefachkraft“, ist aber auch in vielen anderen Lebensbereichen zutreffend).
Sebastian bei der DM 2011.
M&F: Wer hat Dich besonders gefördert oder unterstützt? SB: Ich habe in meinem sozialen Umfeld niemanden, der meinen Sport aktiv fördert. Meine sportlichen Entscheidungen und Ziele habe ich immer aus eigenem Ehrgeiz heraus getroffen und mich selbst verwirklicht.
M&F: Was war Deine bisher größte Herausforderung? SB: Die größte Herausforderung war wohl meine letzte Vorbereitung. Ich musste strenge Diät halten, schwer trainieren, viel Cardiotrain- ing machen und gleichzeitig für meine schriftliche Abschlussprüfung bei der Polizei lernen. Es ist verdammt schwer bei fast 0 g
Kohlenhydraten in der Schule konzentriert dem Unterricht zu folgen. Hinzu kam das wöchentliche Pendeln zwischen Berlin und Senftenberg – da meine Freundin am Wochenende auch noch was von mir haben wollte. Das war sehr stressig und kein Vergleich zu den Vorbereitungen als ich noch im Fitnessstudio gearbeitet habe. Aber, auch das war machbar - Herausforderung erfolgreich bewältigt!
M&F: Wie vereinbarst Du Wettkampf und Beruf? SB: Als ich noch im Fitnessstudio gearbeitet habe, war das ziemlich leicht. Ich konnte vor oder nach einer Schicht und manchmal auch
MASSE UND GEWICHT Körpergröße: 175–176 cm
Wettkampfgewicht: 76–77 kg Offseason-Gewicht: 90–98 kg Arm: WK: 46 cm / Off: 49 cm Taille: WK: 72 cm / Off: 80–85 cm Brust: WK: 113 cm / Off: 117 cm
Oberschenkel: WK: 63 cm / Off: 67 cm Waden: 43-44 cm
zwischendurch trainieren. Zudem auch außerhalb der Öffnungszeiten. Selbst mein Essen konnte ich mir dort zubereiten. Seitdem ich bei der Polizei bin, ist es etwas schwieriger geworden. Man kann seinen sportlichen Aktivitäten ausschließlich in der Freizeit