M4 Posedown v.l.: Jörg Fuchs (3.), Marco Detlef (2.)
erstklassigen Muskulosität beeindruckte Marco dann besonders im Finale und in Verbindung mit einem gekonnten Kürvortrag sicherte er sich den Vizetitel. Jörg Fuchs mit seinen kompakten, prallen Muskeln holte sich den 3. Platz, obwohl seine Mittelpartie und seine Musku- losität nur durchschnittlich waren. Bei Eckard Büschel aus Schorndorf vermisste man eben trotz gewaltiger Muskulatur und guter Symmetrie die notwendige Härte. Dabei genügen bei dem sehr hohen Leistungs- standard in dieser Klasse oft Kleinigkeiten, um den großen Erfolg zu verhindern. Dies musste auch Harald Selsam erfahren, der als Dritter des Vorjahrs eigentlich wieder ein TOP 3–Anwärter war. Er verfehlte allerdings deutlich seine mögliche Bestform. Dabei ist seine Körperent- wicklung ausglichen und weist kaum Mängel auf. Seine Posingkür ist aber durchaus noch verbesserungsfähig. Markus Wilczok aus Kassel als letzter Finalteilnehmer fehlten zur absoluten Spitze noch einige Kilos an Muskelmasse.
Siegerin
Antonella Trantaki
M4 Vergleich v.l.: Waldemar Koslow (1.), Jörg Fuchs (3.) PLATZ NAME
MÄNNER4 ERGEBNISSE ORT
1. Waldemar Koslow 2. 3. 4. 5. 6. 7.
Marco Detlef Jörg Fuchs
8.
Eckhard Büschel Harald Selsam Markus Wilczok Sven Radewagen Nils Krempien
BIKINI BIS 165 CM Erstmals bei einer Deutschen Meisterschaft
wurde die Bikiniklasse auf zwei Größenklassen aufgeteilt, da der ungeheuere Zuspruch eine Änderung notwendig machte. Bereits bei DBFV-FIBO Bikini Cup überraschte Antonella Trantaki die anwesenden Fachleute mit ihrer tollen Figur. Folglich zeichnete sich schon bei der Vorstellung in der Runde 1 ihr klarer Sieg ab. Dabei überzeugte Antonella mit einem positiven, femininen Gesamteindruck, einer ausgewogenen Symmetrie und einer
beneidenswerten Wespentaille, die ihre körperlichen Vorzüge noch unterstreicht. Im Kampf um den Vizetitel folgten, nur durch zwei Punkte getrennt, Angélique Meyer aus Berlin und Stefanie Wagner aus Hamburg. Beide weisen fast perfekte Proportionen auf, verbunden mit einer sehr femininen Ausstrah- lung. Angélique erhielt im Durschnitt ein paar bessere Wertungen und damit den 2. Platz zugesprochen. Wiederum nur durch einen Punkte von der Dritten, Stefanie Wagner, getrennt katapultierte sich Sandra Ott aus