Vergleich v.l.: S. Benthin, T. Bures, L. Istomin, J. Mentula, S. Anderson
FIBO POWER PRO 2012
VERGLEICHE FINALE
Nach dem Prejudging war es ziemlich klar, wer hier in die Top-5 kommen würde, aber bezüglich der Reihenfolge war noch alles offen – trotz der klaren Führung von Jackson und Kefalianos. Vor allem Shelestov und Abbaspour beeindruckten stark, jeder auf ganz unterschiedliche Weise. Auch Ferad Saied konnte hier sehr gut mithalten und wurde im Laufe des Wettkampfes immer besser. Aus deutscher Sicht war mit Steve Benthin ein Debütant am Start, der sich bei den Profis nicht besser hätte integrieren können. Steve spielte auch im Finale alle seine Stärken in der Präsentation aus und konnte sich damit als deutlich leichterer Profi durchaus gegen die viel schwereren Profis behaupten. Für Johannes war es vor allem eine
208 FLEX Vergleich v.l.: S. Benthin, T. Bures
Standortbestimmung. Für die lange Wettkampfpause schlug er sich beachtlich. Bei Matthias muss man einfach die überragende sportliche Einstellung besonders herausheben. Mit seinem mächtigen Oberkörper konnte er gut mithalten, doch die Beine waren aufgrund der Verletzung einfach zu schwach, um hier einen Finalplatz erreichen zu können.