Line-up v.l.: B. Abbaspour, Feras Saied, Daniel Toth, Lee Powell, Johnnie Jackson, Tomas Bures
FIBO POWER PRO 2012
VERGLEICHE PREJUDGING
Unter den 17 Profis machten sich mit Steve Benthin, Johannes Eleftheriadis und Matthias Botthof auch drei deutsche Profis Hoffnungen auf eine gute Platzierung. Für Steve war es das Profi-Debüt, für Johannes ein Comeback nach jahrelanger Wett- kampfpause und für Matthias eine weitere Chance, seinen Status zu festigen. Aufgrund ihrer bisherigen Ergebnisse waren Jackson und Kefalianos zwar die Top-Favoriten, doch einige Profis wirbelten in den ersten Vergleichen beim Prejudging zunächst alle Spekulationen ziemlich durcheinander. Sergey Shelestov erschien erstmals in wirklich überragender Form und Balto Abbaspour überraschte mit seiner außergewöhnlichen Kombination von Masse und Symmetrie. Steve Benthin trat in Topform sehr selbstsicher auf und Daniel Toth konnte sich in diesem Feld ebenso gut behaupten wie der Arnold Classic Europe Amateur Gesamtsieger des letzten Jahres, Feras Saied. Matthias Botthof war durch Verletzungen in der Vorbereitung leider erneut gehandicapt, vor allem was die Beinentwicklung betraf. Unter den vielen neuen Gesichtern bei den Profis fielen Lee Powell, Santana Anderson, Leonid Istomi und Tomas Bures noch besonders auf. Es war ein sehr gemischtes Teilnehmerfeld, sehr zur Freude der glücklichen Karteninhaber dieser zweiten Auflage der FIBO POWER PRO unter dem Dach der IFBB.
Zwei Deutsche im Vergleich: Steve Benthin (links) und Johannes Eleftheriadis
Vergleich v.l.: Steve Benthin, Sergey Shelestov
Vergleich v.l.: S. Anderson, B. Abbaspour, T. Bures
206 FLEX
Vergleich v.l.: M. Botthof, S. Shelestov, M. Kefalianos