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Die Platzierungen aus der Finalrunde Platz 1 Johannes Unger Platz 2 Ueli Hunziker


Österreich Schweiz


Platz 3 Michael Rosendahl Platz 4 Martin Moser Platz 5 Marco Schöneck Platz 6 Marcel Hirter Platz 7 Thomas Vogt Platz 8 Marc Schiling


Deutschland Österreich


Deutschland Schweiz


Deutschland Luxemburg


Platz 9 Kasper Winther Iversen Dänemark Platz 10 Phil Port


04:10 min 04:29 min 05:22 min 05:44 min 06:17 min 06:39 min 06:44 min 06:47 min 06:57 min


Großbritannien 07:14 min


Platz 4 Martin


Moser (A)


Platz 5 Marco


Schöneck (D)


Platz 6 Marcel


Hirter (CH)


Platz 7 Thomas


Vogt (D)


Nicht in der Finalrunde: Daniel Schmitz (D)


würde. Dass ich den Pokal in meiner Hand halte, hat mich völlig überrascht und ich bin absolut überwältigt. Es ist mein perfekter Tag!“, sagt Johannes Unger, der bei der Firma Gubert GmbH in Jenbach, Österreich, auf ei- nem Raupenbagger EC210C fährt und seit 2010 Mitglied im Volvo-Fahrerclub ist.


Wie schon in den Vorjahren verfehlte Ueli Hun- ziker aus der Schweiz nur knapp den Sieg. Für den 45-Jährigen war es schon die achte Final- teilnahme in Folge. Dritter wurde Michael Ro- sendahl aus Schwalmtal in Deutschland. Der 40-Jährige hatte sich bereits zum dritten Mal für das Finale qualifiziert. Für Titelverteidiger Thomas Vogt aus Münster reichte es diesmal nur für Rang sieben.


Die Besten ihrer Klasse Auf einer Reihe von nationalen Wettbewerben nahmen insgesamt über 2.000 Fahrer teil. Die besten Fahrer aus elf verschiedenen Ländern qualifizieren sich für das europäische Finale. In diesem Jahr kamen die 22 Finalisten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxem- burg, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Italien, Tschechien, Großbritannien und Frank- reich. Frankreich und Großbritannien feierten ihr Debüt beim diesjährigen Finale. Seit 2013 haben beide Länder erfolgreich den Volvo- Fahrerclub eingeführt.


Im Laufe des Finales mussten sich die Finalis ten auch diesmal in drei verschiedenen Disziplinen auf einer Volvo-Baumaschine bewähren. Um ihr


fahrerisches Können zu prüfen, waren bei jeder Aufgabe Wissen, Genauigkeit, Geschwindigkeit und Gerätekontrolle gefordert. Nach der ersten und der zweiten Disziplin wurden die Zeiten zu- sammengezählt und nur die zehn besten Fahrer kämpften um den begehrten Titel.


„Bei diesem Finale konnten die Fahrer wirklich zeigen, was sie können“, sagt Sandra Jansen, Marketing & Communications Manager von Vol- vo CE für Deutschland. „Man merkt sofort den Unterschied, ob ein Fahrer eine vertraute Maschi- ne bedient und intuitiv agiert. Schnelligkeit, star- ke Nerven und Präzision sind die wichtigsten Merkmale für die Bewältigung der zu lösenden Aufgaben. Einige der Fahrer zeigten außerge- wöhnliche Leistungen und beeindruckten die


FAHRERCLUB-MAGAZIN 5


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