Zu Gast bei Volvo CE in Konz
Am 8. November 2013 öffnete unser Werk in Konz bereits zum vierten Mal exklusiv seine Pforten für Volvo-Fahrerclub Mitglieder.
S
ICHERHEIT, QUALITÄT und Um- weltschutz sind seit jeher die Kernwerte
von Volvo. Wo könnte man sich besser davon überzeugen, als in einem Volvo-Werk? Gesagt, getan. Bereits zum vierten Mal lud Volvo CE Mitglieder des Volvo-Fahrerclubs zur Besich- tigung des Werks in Konz ein. Der Vorabend galt aber erst einmal dem leiblichen Wohl: Bei einer Weinprobe im traditionsreichen Weingut „Georg Fritz von Nell“ ergänzten sich edle Tropfen und zünftiges Winzeressen perfekt.
Am 8. November startete die Tour für die 24 Teilnehmer mit einem herzlichen Empfang durch Volvo CE-Mitarbeiter Ewald Jakob. Er zeichnete die mehr als 110-jährige Geschich- te des Werks nach, in dem heute die kompak- ten Radlader bis zum L50G, die Raupenbag-
ger zwischen 14 und 25 sowie die Mobilbag - ger zwischen 14 und 23 Tonnen entstehen. Wie, das zeigte die anschließende Werksfüh- rung. Alle Schritte von der Vorfertigung über die Lackierung und Montage der Komponen- ten bis zur Qualitätsendkontrolle standen auf dem Plan. Nach dem Mittagessen ging es dann auf´s Demogelände. Hier konnten die Fahrerclub-Mitglieder sowohl an einem Wett- bewerb teilnehmen als auch eine ganze Reihe von Maschinen testen. Mit einer Spitzenzeit von 26 Sekunden gewann den Wettbewerb übrigens Michael Gabrian, gefolgt von Patrick Raps und Frank Lübke. Spaß hat´s allen ge- macht. Daniel Fries etwa erzählte anschlie- ßend: „Der Wettkampf zwischen den Fahrern mit dem Lader war echt spaßig. Nochmal vie- len Dank auch für den gemütlichen Abend im
Weingut sowie die Werksführung. Ich finde es klasse, dass man auch mal als Fahrer die Mög- lichkeit hat, an solchen Events teilzunehmen.“
Noch aber war der Tag nicht zu Ende. Zum Abschluss der Tour ging es am Nachmittag ins nahe gelegene Trier. Mit der Porta Nigra, ei- nem zirka 180 n. Chr. erbauten römischen Stadttor, stand das Wahrzeichen der Stadt auf dem Programm: Stilecht mit einem Führer in römischer Paraderüstung, der die Teilnehmer spannend und humorvoll auf eine Zeitreise durch die Jahrtausende mitnahm. Den Heim- weg traten die Teilnehmer mit jeder Menge neuen Eindrücken an, von der Arbeit eines Winzers über die Produktion moderner Bau- maschinen bis hin zu den alten Römern. Das Gesamtprogramm fand großen Anklang und sorgte rundum für fröhliche Gesichter. Oder, wie Stefan Baznec später meinte: „War ein- fach super, der Tag. Macht weiter so!“ ■
FAHRERCLUB-MAGAZIN 3
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