search.noResults

search.searching

saml.title
dataCollection.invalidEmail
note.createNoteMessage

search.noResults

search.searching

orderForm.title

orderForm.productCode
orderForm.description
orderForm.quantity
orderForm.itemPrice
orderForm.price
orderForm.totalPrice
orderForm.deliveryDetails.billingAddress
orderForm.deliveryDetails.deliveryAddress
orderForm.noItems
mixmag germany


Dieses Vertrauen zieht sich durch alles, was die Musik des Duos umgibt.


Anfang dieses Jahres feierte House of House die 100. Verö- ffentlichung auf Heist Recordings – ein Meilenstein, den nur wenige unabhängige Labels erreichen, während sie gleichzeitig eine de- rart klare künstlerische Identität bewahren. Rückblickend verweist Maarten jedoch nicht auf kom- merzielles Wachstum oder


die


Größe des Katalogs als größte Errungenschaft des Labels.


„Wenn es eine Sache gibt, auf der wir Heist aufgebaut haben, dann ist es Familie. Wir investieren sehr viel in jeden Künstler und jede Veröffentlichung, die wir machen. Vom Demo über das fertige Pro- dukt bis hin zum persönlichen Treffen mit den Künstlern: Sobald wir jemanden auf das Label ho-


len, sind wir voll und ganz darauf fokussiert, gemeinsam großar- tige Dinge zu erschaffen – una- bhängig davon, was der Künstler oder die Musik braucht.“


Auch wenn sich der Sound des Labels über die Jahre ganz na- türlich


weiterentwickelt hat,


sind die Werte dahinter bemer- kenswert konstant geblieben.


„Die Heist-Ästhetik – sowo- hl musikalisch als auch visuell – war über die Zeit hinweg sehr konstant. Auch wenn sich der Sound natürlich weiterentwic- kelt hat, sind die Ideen dahinter gleich geblieben. Musikalität ist weiterhin entscheidend. Künstler zu entdecken funktioniert immer noch auf dieselbe Weise: über Netzwerke und die Suche nach neuer Musik. Die Plattformen mögen sich verändern, aber die Idee hinter dem Entdecken bleibt dieselbe.“


Dieses Gefühl von Kontinuität prägt auch die größere Commu- nity rund um Dam Swindle. Ob durch House of House Events, Produktions-Workshops oder ihre fortlaufende Arbeit mit dem Amsterdamer RadioRadio – Wis- sen zu teilen ist für sie untrenn- bar mit dem Musikmachen ver- bunden.


„House Music ist von Natur aus eine gemeinschaftsorientierte Erfahrung“, sagt Lars. „Sie war schon immer eine Möglichkeit für Gleichgesinnte, miteinander in Verbindung zu treten. Es gibt nichts Befriedigenderes, als zu sehen, wie junge Menschen Musik oder Tanz entdecken, das Nacht- leben kennenlernen oder ihr Talent fürs Musikmachen entdecken. Ei- nen Teil dieser Kultur weitergeben zu können, ist großartig.“


052


Page 1  |  Page 2  |  Page 3  |  Page 4  |  Page 5  |  Page 6  |  Page 7  |  Page 8  |  Page 9  |  Page 10  |  Page 11  |  Page 12  |  Page 13  |  Page 14  |  Page 15  |  Page 16  |  Page 17  |  Page 18  |  Page 19  |  Page 20  |  Page 21  |  Page 22  |  Page 23  |  Page 24  |  Page 25  |  Page 26  |  Page 27  |  Page 28  |  Page 29  |  Page 30  |  Page 31  |  Page 32  |  Page 33  |  Page 34  |  Page 35  |  Page 36  |  Page 37  |  Page 38  |  Page 39  |  Page 40  |  Page 41  |  Page 42  |  Page 43  |  Page 44  |  Page 45  |  Page 46  |  Page 47  |  Page 48  |  Page 49  |  Page 50  |  Page 51  |  Page 52  |  Page 53  |  Page 54  |  Page 55  |  Page 56  |  Page 57  |  Page 58  |  Page 59  |  Page 60  |  Page 61  |  Page 62  |  Page 63  |  Page 64  |  Page 65  |  Page 66  |  Page 67  |  Page 68  |  Page 69  |  Page 70  |  Page 71  |  Page 72  |  Page 73  |  Page 74  |  Page 75  |  Page 76