This page contains a Flash digital edition of a book.
112 AUTOMOTIVE VPSA Peugeot Citroën olkswagen in Martin und


Bratislava. Der koreanische Automobilhersteller KIA beschäftigt in seiner Fabrik in Žilina ebenfalls Hochschulab- solventen: „Wir haben 3.900 Angestellte. Und etwa sieben Prozent sind Absolventen von Universitäten oder Hoch- schulen“, erklärt der Press- esprecher Dusan Dvorák. Auch wenn ein anderer utomobilhersteller in der Slowakei – PSA – derzeit keinen Mangel an Personen mit Hochschul- oder Univer- sitätsausbildung hat, gibt es dennoch einige Probleme mit diesen Angestellten. „Zum Beispiel haben viele von ih- nen keine guten mündlichen Englischkenntnisse“, räumt PSAs Pressesprecherin Ivana


Arten: Eine davon konzen- triert sich auf die technische Ausbildung, die andere auf den Fremdsprachenunter- richt, besonders in Englisch, aber auch in Deutsch“, so Antonín Sípek, Direktor der SAP. Skoda, der marktbe- herrschende Automobilher- steller in der Tschechischen Republik, hat sogar eine eigene Hochschule. Das Un- ternehmen beschäftigt etwa Pavelková ein. Ein anderes 3.100 Hochschulabsolventen, die ca. 13% seiner gesamten Mitarbeiter ausmachen. Mehr Land nur über theoretische Kenntnisse in ihrem zukün- ftigen Beruf verfügen, da


Problem ist, dass Hochs- chulabsolventen in diesem als 200 von ihnen haben laut ihrem Rektor Vladimír Hamácek tatsächlich die


das örtliche Bildungssystem es ihnen nicht ermöglicht, während ihres Studiums langfristige Stipendien von Unternehmen anzunehmen. Im benachbarten Polen


wurden im letzten Jahrzehnt mehrere Fabriken eröffnet, wodurch sowohl für Hochs- chulabsolventen als auch für Personen ohne Hochschulab- schluss Arbeitsplätze ent- standen sind. Die Belegschaft des italienischen Automo- bilherstellers Fiat besteht laut seinem Pressesprecher Boguslaw Cieslar zu etwa 11% aus früheren Hochschul- oder Universitätsstudenten. Er fügte hinzu, dass in den jeweiligen Traineeprogram- men sowohl technischer Unterricht als auch Spra- chunterricht erteilt werden. Das Gleiche gilt auch für das deutsche Unternehmen Opel, bei dem Hochschulabsolvent- en sogar etwa 17% der Gesa- mtbelegschaft ausmachen.


Hochschule abgeschlossen. Ein interessanter Aspekt


ist, dass der Anteil von Hoch- schulabsolventen an den 107.130 Angestellten, die für SAP-Mitglieder arbeiten, Ende 2010 fast zehn Prozent be- trug. „Wir erwarten, dass diese Zahl in den nächsten Jahren zunehmen wird, zum Beispiel könnte sie bis 2015 11% übersteigen“, meint Sípek. In der Slowakei gibt es


drei dort tätige Erstausrüster (oder OEMs). Hochschulab- solventen stellen mehr als zehn Prozent der Anges- tellten in den Betrieben von


The 1,000,000th car in Kia Motors Slovakia


eurograduate.com


113


Absolventenprofil Matej Basista SKIP


Einer der Hochschulabsolventen, der bei Volkswagen in der Slowakei arbeitet, ist der 26-jährige Matej Basista, der am Technical College in Kosice (im östlichen Teil des Landes) studiert hat und inzwis- chen seit sechzehn Monaten in dem Un- ternehmen arbeitet. Als Teil des einschlä-


Ausbildungsprogramme für Hochschulabsolventen in der Slowakei


In der Slowakei gibt es drei OEMs für die Automobilindustrie, die alle Ausbildung- sprogramme für Hochschulabsolventen anbieten. „Wir organisieren jedes Jahr ein Trainee-Programm für Leute mit einer Hochschul- oder Universitätsbildung“, bestätigt Vladimír Machalík, Pressespre-


Entwicklungen von Elektrofahrzeugen in der Tschechischen Republik


In der Tschechischen Republik en- twickelt Skoda, einer der drei OEMs in diesem mitteleuropäischen Land, zu deren Produktionsportfolio PKWs gehören, ein Elektrofahrzeug.


„Das Unternehmen Avia Ashok Ley- land Motors, das eine Fabrik für Klein-


Nützliche links


The Czech Republic’s Automotive Industry Association (SAP)


Skoda


Automotive Industry Association of the Slovak Republic


Kia Slovakia


Page 1  |  Page 2  |  Page 3  |  Page 4  |  Page 5  |  Page 6  |  Page 7  |  Page 8  |  Page 9  |  Page 10  |  Page 11  |  Page 12  |  Page 13  |  Page 14  |  Page 15  |  Page 16  |  Page 17  |  Page 18  |  Page 19  |  Page 20  |  Page 21  |  Page 22  |  Page 23  |  Page 24  |  Page 25  |  Page 26  |  Page 27  |  Page 28  |  Page 29  |  Page 30  |  Page 31  |  Page 32  |  Page 33  |  Page 34  |  Page 35  |  Page 36  |  Page 37  |  Page 38  |  Page 39  |  Page 40  |  Page 41  |  Page 42  |  Page 43  |  Page 44  |  Page 45  |  Page 46  |  Page 47  |  Page 48  |  Page 49  |  Page 50  |  Page 51  |  Page 52  |  Page 53  |  Page 54  |  Page 55  |  Page 56  |  Page 57  |  Page 58  |  Page 59  |  Page 60  |  Page 61  |  Page 62  |  Page 63  |  Page 64  |  Page 65  |  Page 66  |  Page 67  |  Page 68  |  Page 69  |  Page 70  |  Page 71  |  Page 72  |  Page 73  |  Page 74  |  Page 75  |  Page 76  |  Page 77  |  Page 78  |  Page 79  |  Page 80  |  Page 81  |  Page 82  |  Page 83  |  Page 84  |  Page 85  |  Page 86  |  Page 87  |  Page 88  |  Page 89