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tion der Media School der Bournemouth University, ist der Meinung, dass ein Prak- tikum bei einem kleineren Unternehmen ebenfalls einen gewissen Wert hat: „Große Unternehmen sind oft auf Praktika eingerichtet, und der Student kann eine große Bandbreite an Arbeiten und Aktivitäten beobachten und daran teilnehmen“, erkennt er an. „Kleinere Unternehmen laden den Studenten oft ein echtes Arbeitspensum auf, und in Abhängigkeit von dem Maß an Vertrauen kann das dazu führen, dass ein Gehalt gezahlt wird.“ Richard Stobar, MD bei


SKIP


Unboxed Consulting, ein Unternehmen mit Niederlas- sungen in London und Ka- pstadt, teilt mit: „Wir haben unser Praktikumsprogramm begonnen, um intelligente


Studenten kennenzulernen und sie zu Beginn ihrer Kar- riere einzufangen. Wir sind der Meinung, dass die realen Abläufe und Erfahrungen, die wir ihnen bieten, für sie von unschätzbarem Wert sein werden. Gleichzeitig glau- ben wir daran, dass sie einen Beitrag zum Unternehmen leisten werden.“ Praktika hatten in der


Vergangenheit einen eher schlechten Ruf. Aber wenn ein Absolvent oder Student vor dem ersten akademis- chen Grad es sorgfältig aus- wählt, kann sein Praktikum ein praktischer Weg sein, Erfahrungen zu sammeln und möglicherweise eine Stelle zu finden. Brass ist eine Market- ing-Agentur mit Sitz im Ver- einigten Königreich, die den Sh! Award geschaffen hat, der einem Studenten ein einjäh-


riges bezahltes Praktikum bei der Agentur bietet. Ian Rossin, Kreativdirektor bei dem Un- ternehmen, ist der Meinung, dass sie eine unbezahlbare Chance bieten. „Ich bin über- zeugt, dass einige Unterneh- men den Praktikumsethos missbrauchen“, sagt er. „Aber die Mehrheit tut das nicht und bietet den Praktikanten fantastische Möglichkeiten, ein Unternehmen von innen zu erleben.“ Auf einem Stellenmarkt, der anscheinend dazu bestimmt ist, zunehmend anspruchs- voller zu werden, sorgt ein Praktikum auf dem Leben- slauf zweifelsohne dafür, dass man sich von der Masse abhebt, und bietet einen konkreten Weg in die Vollzeit- beschäftigung.


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