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PEZIALISTEN KÖNNEN, was sie machen, besonders gut. Das zahlt sich für


ihre Kunden aus. Deswegen setzen immer mehr Unternehmen auf spezialisierte Dienst- leister, die ihnen ganze Prozesse abnehmen. Wie etwa die Heinrich Hecker KG aus Anröch- te. Diese wiederum setzt auf hoch spezialisier- te Technik wie die des Volvo EC700C.


Seit 2007 ist der Spezialist für das Laden, Transportieren und mobile Aufbereiten mine- ralischer Rohstoffe in einem Steinbruch bei Arnsberg in Nordrhein-Westfalen tätig. Hier übernimmt Hecker alle Arbeiten zwischen der Abbauwand und der stationären Brecheranla- ge. Das Unternehmen stellt die dafür erforder- lichen Maschinen sowie das Personal. Der Steinbruchbetreiber konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen wie das Sprengen und Wei- terverarbeiten. Wie es bei einem spezialisier- ten Dienstleister zu erwarten ist, setzt Hecker stets auf bewährte, zuverlässige Technik sowie qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Denn nur so rechnet sich der Deal für Steinbruch- betreiber und Dienstleister.


Transparenz und Planungssicherheit „Bei uns kennt der Kunde seine Kosten schon zu Beginn des Jahres“, erklärt Firmeninhaber Clemens Hecker. „Er weiß im Voraus recht genau, was er produzieren wird und zahlt bei uns leistungsabhängig pro geladener Tonne.“ Diese Planungssicherheit ist nur einer der Vor- teile, die der Einsatz eines Dienstleisters bie- tet. Es ist vielmehr ein „Rundum-sorglos-Pa- ket“, das der Auftraggeber erwirbt. Er braucht sich weder um Anschaffung und Instandhal- tung der Maschinen zu kümmern, noch um ihren Verbrauch und wirtschaftlichen Einsatz. Auch nicht um das entsprechend hochqualifi- zierte Personal. „Der Kunde bestellt und be-


kommt eine zuverlässige Leistung“, bringt Hecker das Geschäftsprinzip auf den Punkt.


Umso mehr liegt es im Interesse des Dienst- leisters, seine Leistung so effizient wie möglich zu erbringen, damit auch er bei dem Geschäft nicht zu kurz kommt. Dazu gehört spezielles Know-how ebenso wie wirtschaftliche Technik. Anfang Mai 2014 nahm Hecker deshalb einen neuen Raupenbagger EC700C in Betrieb. Die Entwicklung dieses 70-Tonnen-Baggers er- folgte in enger Zusammenarbeit mit Schlüssel- kunden in der ganzen Welt gezielt für Einsätze im Tiefbau, in der Bewegung großer Erdmas- sen sowie in Gewinnungsbetrieben. Deshalb setzt die Maschine hinsichtlich ihrer Konstruk- tionsmerkmale in dieser Gewichtsklasse Maß- stäbe. Clemens Hecker schätzt diese beson- dere Konzeption: „Der EC700C ist das einzige wirklich als 70-Tonnen-Bagger konstruierte Gerät auf dem Markt.“


Gelungenes Maschinenkonzept In der ME-Ausführung für „Mass Excavation“ ist der EC700C mit kurzem Stiel und kurzem Ausleger auf besondere Robustheit ausgelegt und durch eine generelle Panzerung für harte Felseinsätze vorbereitet. Zu den Ausstattungs- details zählen ein Dach- und Frontgitter gegen Steinschlag ebenso wie ein besonderer Zylin- der- und Drehkranzschutz sowie ein Laufrol- lenschutz und verstärkte Bodenplatten. „Das Streben nach Perfektion und Haltbarkeit geht bei Volvo so weit, dass um jeden Schrauben- kopf ein Schraubenschutz angebracht ist, um ein Abscheren der Schraube zu verhin- dern“, erläutert Guido Böhmer, Verkäufer bei Swecon Baumaschinen. Das ist ein typischer Ausdruck der Volvo-Philosophie: „Der Volvo- Bagger muss immer der robusteste unter den Baggern sein.“ Aber auch die Sicherheit für


DER KUBIKMETER 23


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