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Wassersportler E


IM EINSATZ


Dass Volvo-Baumaschinen auch Spezialaufträge problemlos meistern, ist hinläng- lich bekannt. So gelingt auch der Einsatz als „Mädchen für alles“ im Wassersport.


INEN UNGEWÖHNLICHEN JOB für einen Radlader erledigt ein L25F im Frei-


zeitbetrieb Wasserski Langenfeld bei Düssel- dorf. Er sorgt als Allrounder mit dafür, dass die Freizeitsportler auf dem Riesenareal uneinge- schränkt ihren Spaß haben können. Was macht ein Radlader beim Wasserski? Florian Süß, mit Vater Johannes und Bruder Benjamin Inhaber und Betreiber der Wasserski Langen- feld GmbH, zählt auf: „Er legt den Sandstrand an, pflegt die Grünanlagen, baut Wege, lässt Boote zu Wasser, setzt Sprungrampen ins Wasser und transportiert Material und Waren. Der Radlader ist ständig in Gebrauch.“


Nachdem sich der Betrieb zuvor über zehn Jahre hinweg bedarfsbezogen Geräte wie Radlader oder Mobilbagger bei der nahegele-


18 DER KUBIKMETER


genen Swecon-Niederlassung in Monheim angemietet hatte, ist man inzwischen zu dem Entschluss gekommen, einen eigenen neuen Radlader anzuschaffen. „Natürlich von Swe- con, denn mit der Qualität der gemieteten Fahrzeuge und dem Service des Händlers waren wir immer sehr zufrieden“, sagt Süß.


Die Wahl fiel auf den L25F mit einer Tragkraft von 2,4 Tonnen. „Der ist kompakt und kann trotzdem viel heben“, nennt Florian Süß zwei entscheidende Kriterien. „Dadurch ist er sehr wendig auf den zahlreichen engen Einsatzstel- len und schafft es trotzdem, unser gut zwei Tonnen schweres Mähboot ins Wasser zu set- zen und wieder herauszuheben. Der Radlader lässt sich intuitiv bedienen und äußerst fein- fühlig steuern. Ich kann das aufgrund meiner


Erfahrung beurteilen, denn ich bin quasi auf Baumaschinen groß geworden.“ Ausgerüstet ist der L25F mit einer Ein-Kubikmeter-Lade- schaufel, Ladegabel und Lasthaken. Die An- schaffung einer Anbaukehrmaschine zieht die Geschäftsleitung auch in Erwägung.


Mit ihren vier großen Seilbahnen, die über die gesamte Seefläche im Kreis fahren und die Sportler ziehen, ist die Freizeitanlage in Lan- genfeld weltweit einmalig. Hinzu kommen zwei kleine Seilbahnen für je eine Strecke und über 30 Rampen. Die Seilbahn zieht die „Wake- boarder“ mit bis zu 30 km/h über das Wasser – und das nahezu geräuschlos, sauber und umweltfreundlich. So kommt der Strom für die Seilbahnen aus regenerativen Energiequellen. Auch unter diesem Gesichtspunkt passt der Volvo-Radlader ins Konzept des Freizeitunter- nehmens: Er ist sparsam im Verbrauch, leise und obendrein sehr sauber. ■


Bitte nicht nachmachen! Dieser Stunt wurde von einem Wakeboard-Profi durchgeführt.


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