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Seine Majestät Prinz Carl Philip von Schweden überreichte die Pokale.


A


Am 3. Oktober war es so weit: 24 Top-Kandidaten aus zwölf Nationen kämpften in Alicante um den Titel des besten europäischen Baumaschinenfah- rers. Die zahlreich erschienenen Zuschauer erlebten unter der Sonne Spaniens packende, geradezu dra- matische Wettkämpfe, aus denen zum ersten Mal ein Sieger aus Südeuropa hervorgehen sollte.


ND THE WINNER IS: Ermes Gemo. Die Trophäe für den besten Bau-


maschinenfahrer Europas wandert erstmals nach Italien. Ermes Gemo holte sich in einem wahren Herzschlagfinale den Sieg im an- spruchsvollsten Wettbewerb der Branche. Insgesamt 24 der besten Baumaschinenfahrer aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frank- reich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Polen, Russland und der Schweiz hatte Volvo CE am 3. Okto- ber im spanischen Alicante versammelt, um den Champion zu küren. Die traumhafte Kulis- se des Hafens der südspanischen Stadt, von wo aus am Folgetag die härteste Hochseere- gatta der Welt, das Volvo Ocean Race, starte- te, bildete den perfekten Rahmen dafür.


Für das Warm-up und die ersten beiden Wett- kampfdisziplinen ging es für die 24 Finalisten auf ein Demogelände nahe der Gemeinde Xi- xona. Aus den Ergebnissen des Warm-ups, bei dem mit dem Löffel eines Mobilbaggers des Typs EW160D die auf zwei Pylonen platzierten Fußbälle möglichst schnell und fehlerfrei in zwei Eimer bugsiert werden mussten, wurde die Startreihenfolge der ersten Wettkampfdis- ziplin ermittelt. Mit einem Dumper A30G soll- ten die Fahrer ihre Geschicklichkeit beim Rückwärtsrangieren unter Beweis stellen. Es galt, eine in einem Metallrohr befindliche Stan- ge so nahe wie möglich an den am Ende des Rohres positionierten Tennisball zu schieben. Anschließend ging es für die gestandenen Baumaschinenprofis in einen mit einer Gabel


Top 12-Platzierungen (Gesamtzeit für die Disziplinen 1 und 2 in Minuten) 1. Konrad Herndler, Österreich


2. Ermes Gemo, Italien


05:11 05:15


3. Reijen van der Grift, Niederlande 05:28 4. Urs Roffler, Schweiz


05:35 Disziplin 2


5. Kasper Winther Iversen, Dänemark 05:41 6. Michel Lebrun, Luxemburg


05:49


7. Marcel Hirter, Schweiz 8. Peter Diehl, Deutschland 9. Johannes Unger, Österreich 10. Marc Groenen, Niederlande 11. Marc Schilling, Luxemburg 12. Thomas Vogt, Deutschland


05:55 06:13 06:13 06:21 06:21 06:27


FAHRERCLUB-MAGAZIN 5


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