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NAUFHALTSAM dringt der Volvo L250H mit seiner sieben Kubikmeter großen Schaufel
in das 120.000 Jahre alte Gestein ein und bricht mit seinen scharfen, robusten Schaufelzähnen unermüd- lich Tonne für Tonne der Baustoffe Sand und Kies aus der harten Kieswand. Der Radlader ist nicht nur brandneu, er ist zugleich eines der ersten in Deutsch- land ausgelieferten Modelle dieser Baureihe. Hier, im Kies- und Splittwerk der G. u. P. Röhm u. Söhne GmbH & Co. KG in Äpfingen im Oberschwaben, be- wegt sich das Kraftpaket mit unglaublicher Dynamik, Souveränität und Eleganz über das harte Gestein.
Seit einigen Monaten ist der Maschinist Klaus Erhart mit seiner neuen Maschine so etwas wie der „Herr- scher“ über das Gelände, das durch den kraftvollen L250H extrem ertragreich ist. Während Gottlieb Röhm aus Äpfingen in den Anfängen, Ende des 19. Jahrhunderts, den Kies von Hand, also mit Pickel und Schaufel, mühsam dem Berg abrang, um ihn auf Pfer- defuhrwerke aufzuladen, erledigt das extrem leis- tungsfähige Exemplar der neuesten Radlader-Gene- ration von Volvo all diese Aufgaben heute mit einer
geradezu spielerischen Leichtigkeit. Auf seine Kraft- reserven ist auch nach einem langen Arbeitseinsatz noch Verlass.
Unschlagbares Gespann Klaus Erhart ist begeistert von der Arbeit mit dem L250H. Der erfahrene Radlader-Profi hat praktisch das perfekte Werkzeug gefunden. Schon jetzt steht für ihn fest, dass er diese außergewöhnliche Maschi- ne nur mehr ungern wieder hergeben möchte. Das hat er Betriebsleiter Alexander Röhm bereits nach- drücklich signalisiert. Dieser hatte sich seinerseits vor der Entscheidung für eine Radlader-Marke sehr intensiv mit den zu erfüllenden Anforderungen aus- einandergesetzt. Eine große Ladeleistung, eine hohe Schlag- und Hubkraft sowie ein möglichst sparsamer Kraftstoffverbrauch – das waren die Hauptkriterien für die Anschaffung der Maschine. Für Alexander Röhm kristallisierte sich schon nach kurzer Zeit he- raus, dass es auf den bärenstarken Newcomer von Volvo hinauslaufen würde.
Der L250H schließt bei Volvo die Lücke zwischen den Radladern L220H und L350F. Mit seiner Reiß- kraft von 323 kN ist er für schwere Einsätze im Stein- bruch absolut prädestiniert. Als Antrieb dient der hauseigene D13J-Dieselmotor mit 291 kW (395 PS) bei 1.500 U/min. Schon jetzt ist der Neuzugang im Maschinenpark der Oberschwaben zu einer der un- verzichtbaren Schlüsselmaschinen geworden.
Bemerkenswerte Mengen an Sand und Kies bricht Klaus Erhart mit dem neuen L250H jeden Tag aus, und das mit einer Leichtigkeit und Effizienz, die ihres- gleichen sucht. „Das ist Perfektion bis ins Detail“, schwärmt der 45-Jährige. Erst dieser Radlader ver- deutlichte dem Maschinisten, wie hoch er die An- sprüche an seine Maschine in puncto Ertrag und Zuverlässigkeit eigentlich schrauben kann. Und wer könnte den Radlader besser beurteilen als der Fahrer im täglichen Einsatz? n
DER KUBIKMETER 13
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