ter gesammelten Rußpartikel ohne Beeinträch- tigung des Maschinenbetriebs, der Leistung oder der Produktivität verbrannt.
„Mit dem Verbrauch unserer bisherigen Volvo- Radlader sind wir hochzufrieden“, sagt Axel Schulte, einer der drei Geschäftsführer. „Beim Kauf des großen L350F haben wir einen Ver- gleich mit Wettbewerbsmaschinen gefahren, dabei hat der L350F sage und schreibe sie- ben Liter weniger verbraucht.“ Und Christoph Kaufmann, in der Geschäftsleitung für den kaufmännischen Bereich zuständig, ergänzt: „Die Kraftstoffkosten sind heute ein ganz we- sentliches wirtschaftliches Argument, aber auch die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit. Dies- bezüglich haben wir mit Volvo nur gute Erfah- rungen gemacht, wie etwa bei unserem älteren L150F, der mit 15.300 Betriebsstunden immer noch topfit im Einsatz ist.“
„Insgesamt haben unsere Fahrer eine hohe Affinität zu den Volvo-Produkten“, erklärt Axel Schulte. Vor allem schätzen sie den Komfort mit guter Ergonomie und intuitiver Bedienung,
aber auch die große Standsicherheit der Ma- schinen. Die spielt auch der neue L150H voll aus. Denn er wurde mit einer speziellen Re- Handling-Schaufel mit 4,8 Kubikmeter Fas- sungsvermögen ausgerüstet, die der Volvo- Händler Ewald Schultes Nachf. GmbH zusammen mit dem dritten Geschäftsführer Thomas Schulte für die speziellen Einsatzan- forderungen des Kunden entworfen hat. „Die besondere Form und Schneide bewirken ein besonders gutes Eindringen in das Material“, erläutert Thomas Schulte. Ein Blick auf die optional für den L150H verfügbare Schaufel- waage bestätigt die hohen Füllungsgrade. „Da kommen wir bei einer Füllung gut und gerne auf bis zu 8,5 Tonnen Inhalt“, fügt er hinzu.
Hilfreich ist hier natürlich auch die serienmä- ßige Hubgerüstdämpfung. Sie steigert die Produktivität der Maschine um bis zu 20 Pro- zent. Gleichzeitig werden beim Fahren über raues, unwegsames Gelände die auftretenden Stöße gedämpft, so dass die Maschine nicht aufschaukeln und dabei Material aus der Schaufel verlieren kann.
Höchstes Maß an Verfügbarkeit Auch mit anderen Ausstattungsdetails hat Schulte alles für eine hohe Verfügbarkeit und einen sicheren Einsatz getan. Dazu zählen die serienmäßige Zentralschmieranlage ebenso wie eine verstärkte Lichtmaschine und eine verstärkte Klimaanlage, zusätzliche LED-Ar- beitsbeleuchtung im Front- und Heckbereich, ein optischer LED-Rückfahrwarner und nicht zuletzt der Turbo-II-Vorfilter für den Einsatz in staubiger Umgebung. „Da fühlen wir uns von unserem Händler Schultes Nachfolger in Sie- gen immer sehr kompetent beraten“, betont Axel Schulte. „Wir arbeiten mit diesem Händler schon seit Jahrzehnten vertrauensvoll zusam-
Als Schlüsselgerät an der Abbauwand arbeitet ein L350F mit 7,0-Kubikmeter-Schaufel.
men. Er verkauft ein technisch ausgereiftes und wenig störanfälliges Produkt, hat aber auch sehr gute Monteure, die bei Bedarf stets schnell zur Stelle sind. Deshalb denken wir auch über den Abschluss eines Wartungs- und Reparaturvertrags nach.“
Der L150H wurde im Familienbetrieb gut aufgenommen (v.l.n.r.): Christian Schmitz (Ewald Schultes Nachf. GmbH), Bernhard Bieker (Fahrer), Christoph Kaufmann (Geschäftsführer), Thomas Schulte (Geschäftsführer), Axel Schulte (Geschäftsführer), Siegfried Hardenacke (Gewinnung und Wartung), Olaf Schön (Verladung) und Hans-Gerd Clemens (Gewinnung).
So geht man in dem Steinbruchbetrieb davon aus, dass auch der neue Radlader sich so be- währen wird wie die bereits vorhandenen Ma- schinen. „Wenn unser neuer L150 nur annä- hernd so gut ist wie unser alter – und davon gehe ich mindestens aus – dann können wir mehr als zufrieden sein.“ n
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