senschaften zur Luftreinhaltung – etwa beim Halleneinsatz. Für Forster zählt auch, aus- gereifte und zuverlässige Maschinen ohne Kinderkrankheiten zu haben – wichtig beim täglichen Zehn-Stunden-Einsatz oder Zwei- schichtbetrieb. Aber auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter, die sich während langer Ar- beitstage in der Kabine wohlfühlen sollen, spielen eine gewichtige Rolle. Schließlich zählt auch die Empfehlung aus der GOA-Fahrzeug- werkstatt, die den Maschinen eine gute Zu- gänglichkeit für Wartung und Reparaturen bescheinigt. Zudem haben es die Techniker neben den Volvo-Baumaschinen auch mit eigenen Volvo-Lkw zu tun. Da lassen sich Synergien nutzen und gute Konditionen für Ersatzteile aushandeln.
In enger Abstimmung mit dem Verkaufsberater Hubert Metzger vom Volvo-Vertragspartner Robert Aebi GmbH werden neue Maschinen beschafft. Techniker von Robert Aebi rüsten
sie mit den nötigen Komponenten aus dem Volvo CE-Paket für die Entsorgungswirtschaft aus. „Außerdem“, ergänzt Henry Forster, „bie- tet uns Hubert Metzger attraktive Konditionen, liefert uns günstige Überbrückungsmaschinen und sorgt für eine reibungslose Abwicklung mit kurzen Lieferzeiten.“
Im Betrieb der Maschinen behält Henry Fors- ters Mannschaft in der Lkw- und Maschinen- werkstatt von GOA stets den Überblick über Betriebszeiten und Kraftstoffverbrauch, War- tungstermine und Filterwechsel. Das geht bei den neuen Volvo-Modellen besonders leicht vonstatten. Denn über das Telematiksystem CareTrack sind die Maschinen ständig mit der Werkstatt verbunden, eventuelle Störungen werden sofort entdeckt und behoben. Da bleibt dem Flottenchef auch entsprechend mehr Zeit, um seinen Entsorgungsbetrieb si- cher durch das wechselhafte Tagesgeschäft in der Entsorgungswirtschaft zu steuern. n
Kraftstoff als Kostenfaktor
Ressourcen schonen und Ab- fälle umweltverträglich beseiti- gen – diesen Zweck verfolgt das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz. Danach richtet sich auch der Entsorgungs- betrieb GOA im schwäbischen Ostalbkreis. Der m3
sprach mit
Geschäftsführer Henry Fors- ter (Foto rechts) über einen nachhaltigen Einsatz von Bau- maschinen und Fahrzeugen.
m3: Herr Forster, als Geschäfts-
Am GOA-Standort Ellert werden auch brennbare Gewerbeabfälle gesammelt, sortiert und zur ther- mischen Verwertung weiterverarbeitet. Zum Ent- sorgungspaket für den L90G gehört eine Schutz- belüftungsanlage.
16 DER KUBIKMETER
führer eines Entsorgungsbe- triebs müssen Sie genau kal- kulieren. Warum setzen Sie überwiegend auf Volvo-Bauma- schinen?
Henry Forster: Wir hatten nie- mals eine reine Volvo-Flotte. Deswegen können wir aus Er- fahrung sagen, dass Maschinen von Volvo CE sparsam sind –
ein wichtiger Kostenfaktor in unserem Entsorgungsbetrieb. Ihre Gesamtkosten aus Investi- tion und Betrieb sind ver- gleichsweise gering.
m3
: Wie hoch ist dieser Kosten- faktor in Ihrem Betrieb?
Henry Forster: Wir haben ei- nen jährlichen Flottenverbrauch von rund einer Million Liter Die- selkraftstoff, davon verbrau- chen die Umschlagbagger und Lademaschinen rund 20 Pro- zent.
: Können Sie das mögliche Einsparpotenzial beziffern?
m3
Henry Forster: Unsere Radla- der kommen jährlich auf rund 2.000 Betriebsstunden. Da würde sich ein Mehrverbrauch von nur einem Liter pro Stunde
und Maschine schnell auf 20.000 Liter jährlich allein bei unseren Radladern summieren.
m3 : Ein Tipp für andere Betrei-
ber großer Fahrzeug- und Ma- schinenflotten?
Henry Forster: Eine gesunde Markenmischung fördert Wett- bewerb und Innovation. Aber man sollte sich auf Premium- marken beschränken – nur ja keine Billigfabrikate. Die Ma- schinen und Fahrzeuge müs- sen sparsam und verlässlich laufen, sonst wird es dafür spä- ter umso teurer.
Verkaufsberater Hubert Metzger (Robert Aebi GmbH, links) und Thomas Leberfinger, Anlagen- wart am Standort Ellert (GOA), kennen sich be- reits seit vielen Jahren.
Fertiger Kompost wird geschreddert und an- schließend gesiebt. Der Radlader L120G hat mit dem Befüllen und Abziehen dieses Materials leichtes Spiel.
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