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SAFETY IN THE PLANT


Erdung für FIBCs des Typs C in explosionsfähigen Staubatmosphären


Schüttgutbehälter des Typs C sind dafür ausgelegt, elektrostatische Ladungen über ableitfähige Fäden, die in das Behältergewebe eingewebt sind, abzuleiten.


An die Erdungslaschen der Schüttgutbehälter können


Erdungssysteme angeschlossen werden, um sicherzustellen, dass sich am Behälter keine elektrostatischen Ladungen aufbauen können. Um zu gewährleisten, dass Behälter für den Einsatz in Gefahrenbereichen kein gefährlich hohes Maß an


elektrostatischer Ladung entwickeln, gibt es einige Schlüsselparameter, denen Schüttgutbehälter des Typs C entsprechen müssen und die in mehreren Normen beschrieben sind.


Die wichtigste Norm ist dabei IEC 61340-4-4. Sie legt alle wesentlichen Anforderungen für Schüttgutbehälter des Typs C in Bezug auf die Vermeidung einer elektrostatischen Aufladung der Schüttgutbehälter fest. In der Norm wird ausgesagt, dass der Widerstand durch den Schüttgutbehälter weniger 8 als 1 x 10 Ohm (100 Megohm) betragen sollte. Entsprechend sollte der Widerstand zwischen einer beliebigen Stelle am Behälter und einer Erdungslasche niemals über 100 Megohm liegen. In der aktuellsten Ausgabe der Norm NFPA 77 wird dieser Widerstandswert 7 empfohlen 1 x 10 Ohm.


Dieser Standard hat die Empfehlungen des technischen CENELEC-Berichts aus dem Jahr 2003, der bekannt ist und in dem 8 ein Maximalwert von 1 x 10 Ohm angegeben ist, ersetzt.


In der aktuellsten Ausgabe von 7 TRGS 727 wird derselbe 1 x 10 Ohm Widerstandswert empfohlen.


Überprüfung und Erdung von Schüttgutbehältern des Typs C Wenn ein Unternehmen Schüttgutbehälter des Typs C verwenden möchte, muss für die Erdung des Behälters gesorgt werden. Dies kann entweder passiv (einpolige Klammer und Kabel) oder aktiv (Überwachungssystem) realisiert werden. Zieht man jedoch das Ausmaß der Ladung, die sich an den Behältern aufbauen kann, sowie die sich daraus ergebenden Energiemengen möglicher elektrostatischer Funken kombiniert mit einer brennbaren Staubwolke vor, so ist ein aktives Erdungssystem die bessere Wahl.


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C ist, nach welcher Norm die Schüttgutbehälter gefertigt wurden. Obwohl es immer mehr


Schüttgutbehälter gibt, die im Einklang mit der Forderung nach 10 Megohm gefertigt wurden, gibt es dennoch eine nicht unwesentliche Anzahl von FIBCs des Typs C, die der Forderung nach 100 Megohm entsprechen.


Der Hauptnutzen der


Widerstandsprüfung des Behälters besteht darin, dass auch nach wiederholter Behälternutzung sichergestellt werden kann, dass die elektrostatisch ableitfähigen Gewebefäden korrekt funktionieren, und dass Schüttgutbehälter, die nicht zum Typ C gehören, keine Freigabe für den Einsatz in Gefahrenbereichen erhalten. Ein weiterer Vorteil der Erdungssysteme ist, dass sie den Pulverstrom mittels Ausgangskontakten, die mit Ventilen oder SPS-Steuerungen gekoppelt sind, steuern können.


In der Abbildung ist dargestellt, wie die elektrostatische Ableitfähigkeit eines Behälters bei gleichzeitiger aktiver Erdung des Behälters überprüft werden kann. Nach dem Anschluss zweier schnell zu lösender Klammern kann das Earth-Rite® FIBC-System feststellen, ob der Schüttgutbehälter die Anforderungen der einschlägigen Normen erfüllt. Realisiert wird dies, indem ein eigensicheres Signal (mit Hazloc-Zulassung) (rote Linie in der Abbildung) durch den Behälter geschickt wird. Wenn die grünen LEDs der Erdungsstatusanzeige kontinuierlich blinken, weiß das Bedienpersonal, dass der Behälter geerdet ist. Das System überprüft die Erdung des Behälters, indem es sicherstellt, dass das Signal über einen verifizierten Erdungspunkt mit Erdkontakt zurückgespeist wird. Wenn der Behälter elektrostatisch aufgeladen ist, wird diese Ladung über die ableitfähigen Gewebefäden zum verifizierten Erdungspunkt abgeleitet. Wenn die Ausgangskontakte mit dem Prozess verriegelt sind, kann das Material ohne Freigabe durch das Bedienpersonal nicht fließen.


Handelt es sich bei FIBCs des Typs C um Schüttgutbehälter von 10 Megohm oder 100 Megohm?


Die wichtigste Frage bei der Auswahl eines Erdungssystems für FIBCs des Typs


www.reviewonline.uk.com


Achten Sie darauf, dass das von Ihnen ausgewählte Erdungssystem zum Schüttgutbehältertyp passt, der bei Ihnen vor Ort eingesetzt wird. Wenn ein Erdungssystem ausgewählt wird, das nur einen eng gefassten Widerstandsbereich überwacht, z.B. von 0 Ohm bis 50 Megohm, entsteht ein Problem, welches wiederum zwei mögliche Konsequenzen hat.


Die erste besteht darin, dass das System, wenn für Ihren Standort 10-Megohm- Behälter vorgeschrieben sind, möglicherweise fehlerhafte Schüttgutbehälter passieren lässt, da jeder Behälter mit einem Widerstand von 10 Megohm bis 50 Megohm die Prüfung besteht. Als unmittelbare Folge hieraus könnte das System


Schüttgutbehälter freigeben, die nicht im Einklang mit den Anforderungen von IEC-61340-4-4 und den Empfehlungen von NFPA 77 hergestellt wurden.


Die zweite Konsequenz ergibt sich, wenn 100-Megohm-Behälter für den Standort vorgeschrieben sind. Da der Widerstandsbereich des Erdungssystems nicht über 50 Megohm hinausgeht, wird jeder Behälter mit einem


Betriebsbereich zwischen 50 Megohm und 100 Megohm vom System zurückgewiesen. Als unmittelbare Folge dieses Problems könnte das System einen Schüttgutbehälter zurückweisen, der absolut geeignet ist. Dies wiederum würde zu Verzögerungen führen, da das Bedienpersonal den Behälter austauschen müsste.


Es ist daher außerordentlich wichtig festzustellen welche Art von Schüttgutbehältern des Typs C am Standort verwendet wird. Auf dieser Grundlage kann für den Standort ein System ausgewählt werden, das den kompletten Widerstandsbereich von 10-Megohm- Behältern oder aber den kompletten Widerstandsbereich von 100- Megohm-Behältern überwacht.


Um weitere Informationen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte: sophie.deronde@hoerbiger.com www.newson-gale.co.uk


INDUSTRIAL PROCESS REVIEW


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