lösungen wie die knickgelenkten Volvo-Dum- per haben natürlich auch künftig ihre Berech- tigung in Gewinnungsbetrieben und auf Großbaustellen mit unbefestigten Wegen – und dies bei einem überaus sparsamen Kraft- stoffverbrauch. Gerade deshalb können Volvo CE und Volvo Trucks künftig noch besser ge- meinsam Flagge zeigen. Welcher andere Her- steller kann schon von sich behaupten, für jede Transportaufgabe in Gewinnung und Bauwe- sen die passende Lösung zu haben?“
Für innerbetriebliche Einsätze kann der Volvo FMX (10x6) Quarry Road Truck bereits erworben werden. Walhalla- Steinbruchleiter Gerhard Schröder sagt: „Gewin- nungsbetriebe mi t
geeigneten Fahrwegen können dieses Fahr- zeug multifunktional einsetzen – in der Produk- tion sowie beim Massentransport im Betrieb. Es bietet mehr Nutzlast als herkömmliche Vier- achser und verbraucht weniger Kraftstoff als Starrachs- oder knickgelenkte Muldenkipper. Projektkoordinator Markus Plapp sieht noch weiteres Potenzial: „Noch interessanter kann das Konzept eines Steinbruch-Lkw werden, wenn dieses Fahrzeug eine Straßenverkehrs- Zulassung erhält. EU-konform ist es, also dürf- te einer Abnahme in den einzelnen Märkten nichts im Wege stehen. Entsprechend den nationalen Vorschriften kann dann der leere Lkw auf eigenen Achsen zur nächsten Gewin- nungsfläche versetzt werden. Damit wären Gewinnungsbetriebe deutlich flexibler bei der Bestückung und Auslastung ihrer Flotte.“
Das ist auch Dr. Matthias Lautsch durchaus bewusst, der innerhalb seines Konzerns Bera- tungen für rund 100 Steinbrüche in rund 40 Ländern durchführt. Er kennt nicht nur mittels CareTrack genau das Verhalten der eingesetz- ten Volvo-Maschinen, sondern hat natürlich auch den technischen Überblick über die ge- samte Flotte von HeidelbergCement mit rund 800 Steinbrüchen und 4.000 Baumaschinen. Solche Einsätze mit Ortswechsel würden sich vor allem in Ländern anbieten, in denen sein Unternehmen viele kleinere Steinbrüche be- treibt. Derweil freut sich Dr. Matthias Lautsch erst mal über das positive Zwischenergebnis bei dem von ihm angestoßenen partnerschaft- lichen Projekt: „Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Volvo CE und Volvo Trucks unter gemeinsamer Flagge bei diesem Projekt so vorbildlich kooperiert haben.“ n
Von oben nach unten: Fahrer Klaus Wittmann, Stein-
bruchleiter Gerhard Schröder, Volvo-
Großkundenbetreuer Uwe Ullrich und
Robert Aebi-Verkaufs- berater Gerhard Brunlehner.
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