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EXHIBITIONS


Digital Hub auf der ACHEMA: Ein neuer Hotspot für die digitale Welt


Die Prozessindustrie wird digital – und sie braucht spezialisierte Partner, um Digitalisierung, Big Data und künstliche Intelligenz optimal zu nutzen. Deshalb bietet die ACHEMA 2021 mit dem Digital Hub erstmals eine Plattform für die Digitalbranche und Digitalisierungsexperten aus der Prozessindustrie. Mit einem neuen, integrierten Konzept, das in enger Abstimmung mit wichtigen Akteuren aus der digitalen Welt entwickelt wurde, stellt sie die digitale Transformation in den Mittelpunkt der ACHEMA.


Immer mehr digitale Aspekte halten Einzug in die Anlagen der Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie. Ausgehend von der Automatisierung treiben die Branchen neue Konzepte wie prädiktive Wartung, flexible Produktion und innovative digitale Geschäftsmodelle voran. „Die Digitalisierung bietet der Prozessindustrie enorme Chancen zur weiteren Optimierung der Produktionsabläufe. Damit wir diese Potenziale nutzen können, ist aber ein enger Austausch zwischen Industrieunternehmen und Anbietern digitaler Lösungen notwendigsagt Dr. Klaus Schäfer, CTO des Chemieunternehmens Covestro.


Während die Prozessindustrie die neuen Möglichkeiten auslotet, entwickelt die Digitalbranche gleichzeitig immer mehr Lösungen, die speziell auf ihre Anforderung zugeschnitten sind. „Die Chance des Übergangs zu nutzen bedeutet, neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen und die gesamte Wertschöpfungskette der Fertigung grundlegend zu überdenken“, sagt Melanie Weber, Industry Executive, Microsoft Deutschland GmbH.


Interaktiv und inspirierend


Der Digital Hub vereint beide Perspektiven und dient dazu, neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen und in einer inspirierenden Atmosphäre gemeinsam Ideen zu schmieden. „Digitale Technologien werden oft als komplex und schwer verständlich angesehen, und der Digital Hub geht auf diese Herausforderung ein, indem er Experten der Prozessfertigung und Experten der Betriebs- und


Informationstechnologie die Zusammenarbeit ermöglicht“, meint Bernd Möller, Gründer und CEO von MYNXG. Um Austausch und Interaktion zu erleichtern, integriert das neue Konzept die Ausstellung mit einer zentralen Bühne, die Raum für Vorträge und Diskussionen bietet. Auch visionäre Ideen finden dort Raum, aber es geht vor allem um das Hier und Jetzt: „IT trifft Prozessindustrie, aber bitte: handfest und mit bewiesener Machbarkeit im bestehenden Anlagenpark“, fordert Dr. Felix


Hanisch, Vorsitzender der NAMUR e.V. und Leiter Industrielle Automatisierung bei der Bayer AG.


Vier Access Points erleichtern den direkten Einstieg in die Themen Logistik und Lieferkette, Forschung und Innovation, Cybersicherheit sowie Technik und Betrieb. Der Digital Hub präsentiert digitale Lösungen wie Cloud- und Infrastrukturangebote, Software und technische Tools und bietet gleichzeitig die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Matchmaking.


Wettbewerbsvorteile sichern


Die Prozessindustrie ist seit jeher mit großen Datenmengen konfrontiert – etwa durch den Einsatz von Hochdurchsatztechnologien im Labor oder um den steigenden Anforderungen an die Prozessintensivierung gerecht zu werden. Nachdem diese Herausforderungen gemeistert waren, kamen “intelligente” oder “smarte” Geräte, die hochflexibel und automatisiert sind und zu einer Dezentralisierung der Prozessintelligenz geführt haben. Dr. Henrik Hahn, Vorsitzender des VCI-Arbeitskreises Digitalisierung und CDO bei der Evonik Industries AG sagt: „Das Geschäft wandelt sich, die Branchengrenzen werden unschärfer, Industrie 4.0 startet in eine neue Phase hoher Konnektivität und hoher Datenverfügbarkeit. Die Zusammenführung von Operation Technology und Information Technology wird damit umso wichtiger und bleibt eine Herausforderung.“


Der nächste Schritt steht unmittelbar bevor: Die Erstellung von Vorhersagen auf der Grundlage von Data Mining, der Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Steuerung und zum Design von Prozessen und die Integration der Produktion mit der gesamten Lieferkette. Doch Helmut Schuller, Gründer und CEO von Schuller & Company, warnt: „Digitalisierung ist großartig, Digitalisierung ist toll! Was aber wenn die dafür notwendigen Daten in Silos versteckt sind, unzugänglich für die, die diese Daten am nötigsten brauchen?“. Um diese Lücken zu


schließen, bedarf es neuer Architekturen und Standards, die gemeinsame Datenformate definieren und Flexibilität und Interaktion innerhalb der Anlage, aber auch darüber hinaus ermöglichen. Dabei spielt neben den Chemie- und Pharmaproduzenten und den Digitalisierungsspezialisten eine weitere Branche eine tragende Rolle: „Die Hersteller von Messtechnik und Prozessautomatisierung sorgen mit ihren innovativen Produkten und digitalen Lösungen dafür, dass Prozessanlagen schnell, flexibel und effizient produzieren können“, beschreibt das Nikolaus Krüger, Vorsitzender des Fachbereichs Messtechnik und Prozessautomatisierung im ZVEI sowie Vertriebsvorstand der Endress+Hauser Group.


Ob es gelingt, diese Herausforderungen zu meistern, entscheidet über den zukünftigen Geschäftserfolg. Angesichts globaler Herausforderungen und globalisierter Märkte ist die digitale Kompetenz ein wesentliches Kapital. Während der Klimawandel beeinflusst, was produziert wird, bestimmt die Digitalisierung zunehmend, „wie das Geschäft - von Forschung und Entwicklung bis zum Betrieb – von Statten geht. Dabei werden nur die schnellsten und anpassungsfähigsten Organisationen als Sieger vom Platz gehen“, meint Dr. Wolfram Stichert, CEO der hte GmbH.


Zentraler Knotenpunkt


Der Digital Hub dient als zentraler Treffpunkt und bietet Unternehmen einen Platz, die sich auf digitale Angebote spezialisiert haben. „Der Digital Hub kommt zum richtigen Zeitpunkt, denn er greift die digitalen Herausforderungen nicht nur thematisch auf, sondern ermöglicht es uns allen, die bereits bestehenden Netzwerke in der Industrie zu vertiefen und auszubauen“, sagt Reda Mostafa, Business Development Director bei PTC. Gleichzeitig bildet er einen Knotenpunkt, an dem viele aktuelle Entwicklungen in den Prozessindustrien zusammenlaufen, die auf der ACHEMA in allen Ausstellungsgruppen zu finden sind. Aussteller, die innerhalb anderer Bereiche angesiedelt sind, können über einen Satellitenstand in der Digital Innovation Zone auf ihre digitalen Angebote aufmerksam machen.


Der Digital Hub knüpft auch an die drei Fokusthemen der ACHEMA 2021 “The digital lab“, “Product and process security” und “Modular and connected production” an, die alle vom digitalen Fortschritt getrieben werden.


Weitere Informationen zum Digital Hub und den Teilnahmebedingungen unter achema.de/digital-hub


Achema


Advanced Energy Industries Bunting Magnetics Europe Eriez Magnetics Europe Ltd. Fike Corporation


Imago Technologies Intergraph Benelux Jessberger Gmbh Koerber AG


ALPHABETICAL INDEX OF ADVERTISERS Minitab


Front cover, 37 4, 17 25 33 6b 35


Inside back cover 16 19


Newson-Gale Ltd


Rembe GmbH Safety & Control Schurter Group


Sensor Technology Ltd. Tapflo Group Verder Ltd


Wika Alexander Wiegland Wieland-Werke AG


Outside back cover 6a, 27 29 21 11 9


Inside front cover, 7 13 23


38


www.reviewonline.uk.com


INDUSTRIAL PROCESS REVIEW


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