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© Philippe Migeat / ADAGP Paris 2011


© Archäologischen Museum Colombischlössle


Franck Scurti -


Works of Chance 16. April – 28. August 2011


Ort: Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst der Stadt Strassburg


Franck Scurti machte sich einen Namen als einer der produktivs- ten Künstler seiner Generation. Sein vielfältiges Werk, dem ein einheitlicher Stil zu fehlen scheint, ist eine ständig neue Ausein- andersetzung mit unserer Zeit und ihren Problemen:


Geopolitische Fragen, Massenproduktion, Konsumgesellschaft oder auch Medien sind Scurtis wiederkehrende Themen, für de- ren Bearbeitung sich der Künstler der Zeichnung und des Videos ebenso bedient wie der Skulptur oder der Installation. Hierarchi- sche Unterscheidungen zwischen den einzelnen Gattungen trifft er dabei nicht.


„Von Big Bang bis Coca-Cola“ könnte der Untertitel der Schau lauten; sie vermittelt Einblicke in ein einzigartiges Œuvre, das vom lebhaften Interesse des Künstlers an der modernen Gesell- schaft mit all ihren Exzessen, Entgleisungen und Widersprüchen zeugt, die dem Zufall viel Raum gibt und so Deutungen ermög- licht, die auch Platz für Improvisation lassen.


»Leben am Nil« -


Eine Kinderausstellung zum Alten Ägypten 17. März – 16. Oktober 2011


Ort: Archäologischen Museum Colombischlössle, Freiburg


Originalfunde aus dem Land der Pharaonen zeigen die Welt des Alten Ägypten anschaulich und aus oft überraschenden Blickwinkeln. Ausprobieren ist erwünscht: Wer sich wie Ramses oder Nof- retete fühlen will, kann ägyptische Kleider anziehen und sich schminken. Nachbildungen von Musikinstrumenten stehen zum Ausprobieren bereit. Und wie die Schreiber des Pharao dürfen die Besucherinnen und Besucher mit Rußtinte Hiero- glyphen auf Tonscherben malen.


Schon im Treppenhaus begrüßen lebensgroße Playmobil-Figu- ren von Ramses und Cleopatra sowie eine Mumie die Besu- cherinnen und Besucher. Durch ein hieroglyphenverziertes Tor schreiten sie danach die Treppe zur Ausstellung hinauf. Dort warten Originalfunde aus dem Land der Pharaonen: Ein Sarko- phag und Grabbeigaben erzählen vom Glauben an ein Leben nach dem Tod, Musikinstrumente von der Freude am Musizie- ren und Tanzen. Kleidung, Schuhe, Schmuck und Schminkzu- behör zeigen, wie wichtig es den Ägyptern war, schön auszuse- hen. Und Schreibzeug, Tintenfass und Notiztäfelchen entführen in die geheimnisvolle Welt der Hieroglyphen.


Die Objekte – alles Leihgaben der Ethnologischen Sammlung der Städtischen Museen Freiburg – werden in besonders nied- rigen Vitrinen präsentiert. So können Kinder selbständig auf Entdeckungsreise gehen.


Weitere Informationen unter www.musees.strasbourg.eu 42 Weitere Informationen unter www.freiburg.de/museen


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