PROCESS EQUIPMENT
Anwendung, desto geringer die Betriebskosten.
Nutzung von Restwärme durch Dampf- Expansion oder Übertragung auf Niedertemperatur Prozesse
Die Nutzung Nachverdampfung ist eine gängige Möglichkeit Dampf in verschiedenen Drucklagen nutzbar zu machen, ohne zusätzlichen Frischdampf zu verbrauchen. Dafür projektiert und liefert MIYAWAKI alle notwendigen Komponenten inklusive der Voruntersuchung und Projektierungsleistungen zur Anlagenintegration.
Kopplung von Wärme- und Kältesystemen
Austausch oder Reparatur von Kondensatableitern
Kondensatableiter stellen eine wesentliche Komponente in Dampfsystemen. Wenn nicht
kontinuierlich geprüft, kann ein einzelner defekter oder falsch ausgewählter Kondensatableiter jährliche Verluste von mehreren 10.000 € bedeuten. Damit einhergehend auch einen hohen Wert an vermeidbaren CO2
Emission. MIYAWAKI
empfiehlt eine halbjährliche Prüfung mittels eines spezialisierten Prüfsystem, zum Beispiel des MIYAWAKI DR. TRAP.
Je nach Größe und Wert des Ableiters empfiehlt sich der Austausch oder die Reparatur der Armatur.
Positionierung im Dampfnetz. Diese können so die Produktivität der Anlagen, zum Beispiel durch unzureichende Dampfqualität beeinflussen
Austausch von fehlerhaft projektierten Armaturen und Komponenten Neben den Druckstufen des Dampfnetzes können Projektierungsfehler oder sich verändernde Prozessparameter zu fehlerhaften Armaturen führen. Ein gutes Beispiel ist die Auswahl von Kondensatableitern. So sollten Ableiter nach Einsatzbereich und Arbeitsverhalten ausgewählt werden. MIYAWAKI verfolgt den Ansatz die richtige Technologie für die Anwendung auszuwählen und favorisiert nicht ein Funktionsprinzip.
Eine falsche Ableiter Auswahl kann im Zweifel zu sehr hohen Summen an zusätzlichen Betriebskosten führen. Die falsche Auswahl eines Ableiters an Begleitheizungen resultiert in unterschiedlichen Nutzungsgraden der Wärme in Dampf und Kondensat. Je geringer die Energie im Kondensat, desto geringer der Dampfverbrauch der
Je nach Prozess und Arbeitsregime lassen sich Restwärme aus Kondensat und Kühlwasserbedarfe miteinander koppeln. Solche Kopplungen erfordern eine detaillierte Aufnahme der Arbeitsregime und Prozessparameter. Basierend auf diesen Daten erarbeitet MIYAWAKI Konzepte, die den Einsatz von Primärenergie reduzieren und gleichzeitig die Versorgungssicherheit gewährleisten.
Umstellung von Dampf auf andere Wärmeträger
In der Praxis wird Dampf häufig für Anwendungen eingesetzt, die nur bedingt geeignet sind. Temperierungen unter 100 °C oder Raumluftheizungen lassen sich problemlos durch Warmwassersysteme realisieren. Solche Systeme sind schnell und einfach an ein Dampfnetz zu koppeln und tragen so dazu bei, den Bedarf an Frischdampf zu reduzieren und die Anlage insgesamt effizienter zu gestalten.
www.miyawaki.de info@miyawaki.de
Re-Strukturierung der Druckstufen Dampfnetze werden durch einen oder mehrere Kessel gespeist. Die Hauptleitungen sollten überhitzten und in der Drucklage überhöhten Dampf enthalten.
Für die Prozessversorgungen muss der jeweils notwendige Druck über Druck - Reduzier - Stationen oder Dampf- Konditionier-Stationen erzeugt werden. Die Anforderungen an diese Versorgungen können sich über die Jahre ändern und Systeme wurden nicht angepasst. Typisch sind auch Projektierungsfehler in der Wahl der eingesetzten Komponenten oder deren
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