Physiologie Enzyme im Unterricht
110.250 Grundlagenexperimente, großer Schlüter-Enzym-Kit Die Schülergruppen experimentieren über Hydrolyse des Harn- stoffs, Stärkeabbau, Substratspezifität und Hitzedenaturalisierung eines Enzyms, Temperaturabhängigkeit und Abhängigkeit vom pH- Wert. Wirkung von Schwermetallen und Jod auf Enzyme, Einfluss der Enzymkonzentration auf die Enzymreaktion u.a. - Die erforder- lichen Enzyme, chem. Substanzen und Geräte werden mitgeliefert. Ausführliche Arbeitsanleitung.
110.260 Die Verdauung, Schlüter-Enzym-Kit Die Schülergruppen erarbeiten sich die experimentellen Grund- lagen: Fettverdauung, Wirkung des Gallensaftes, Nachweise von Stärke und Glukose, Stärke-Abbau durch Amylase, Nachweis der Stärke-Abbauprodukte, Eiweißverdauung, Temperaturabhängigkeit des Verdauungsprozesses. 16 verschiedene Substanzen mit aus- führlicher Versuchsanleitung.
Das Enzym, Schlüter-Funktionsmodell (nach Mülheims) Standard Leitthema ab Klasse 8 bis Kursstufe: Der Körper des Menschen, enzymatische Prozesse,
u.a.Verdauung
130.160 Enzymmodell mit Stativ
Mit diesem Modell erklären Sie leicht den Bau und die Wirkungsweise eines Enzyms.
Enzyme spielen eine zentrale Rolle in allen Organismen. Störungsfreies Funktionieren der Stoffwechselvorgänge von Lebe- wesen sind allein durch Enzyme möglich.
Mit diesem Enzym-Modell machen Sie Ihren Schülern kompli- zierte Vorgänge verständlich. Das Modell ist anschaulich und ein- fach im Gebrauch. Sie können damit vielseitige Enzymeigen- schaften zeigen.
Das Modell besteht aus einer Grundplatte (50x40cm) und 7 versch. abnehmbaren Bauteilen, mit denen Sie arbeiten. Zum Beispiel: ein Substratmolekül (S) lagert sich an das aktive Zentrum (AZ) an. Vorübergehend entsteht ein Enzym-Substrat- Komplex. Bei der anschließenden Substratspaltung bilden sich 2 Reaktionsprodukte (P1 und P2). Weiterhin können Sie zeigen: Kompetitive Hemmung • Allosterische Hemmung • Nichtkom- petitive Hemmung u.a.
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