Physiologie Das Sehen Augen-Funktionsmodell mit variabler Linse
In eindrucksvoller Weise wird die Anpassungsfähigkeit der mensch- lichen Linse für Fern- und Nahsicht nachgeahmt. Das Besondere an diesem Modell: Die Linse akkommodiert. Der Augapfel kann verkürzt oder verlängert werden. Ein Bild wird auf die „Netzhaut“ projiziert. Vorsatzlinsen korrigieren. Mit diesem Modell wird die Akkomodation, die angeborene Kurz- und Weitsichtigkeit sowie mögliche Korrek- turen durch Brillengläser demonstriert. Der Krümmungsgrad der Linse (aus Silikon) kann durch Wasserdruck variiert werden. Ein Buchstabe auf einem Plastikstab wird durch die Linse auf die „Netzhaut“ projiziert.
130.113 Augen-Funktionsmodell mit variabler Linse 130.114 Kleineres Augenmodell
130.112 Modell vom menschlichen Auge, physiologisch
Das Modell dient zur Demonstration der optischen Funktionen des Auges, wie z.B. Abbildung eines Gegenstandes auf der Netzhaut, Akkommodation (Veränderung der Linsenkrümmung), Kurz- und Weit- sichtigkeit. Das Modell besteht aus: • Augenhalbschale mit verstellbarer Irisblende, Linsenhalter und 2 Konvexlinsen (f = 65 mm und 80 mm), auf Stab • Augenhalbschale mit Netzhaut (Transparentschirm), auf Stab • Linsenhalter mit je einer Korrekturlinse konkav und konvex, auf Stab • Kerzenhalter mit 2 Kerzen, auf Stab
• Aluminiumschiene, 50 cm lang, mit 4 Klemmschiebern • Versuchsanleitung auf Deutsch • Aufbewahrungskoffer 49 x 5,5 x 18 cm
130.119 Die Pupillenbewegung, Funktionsmodell nach Pflüger.
Einfache Handhabung von der Rückseite des Modelles: Radiale Muskelfasern vergrößern auf Zug die Pupillenöffnung. Der Ringmuskel ist rot markiert, er erweitert sich. Zur Verengung der Pupille kontrahiert der Ringmuskel (Gummi) bei gleichzeitiger Streckung der Radial- muskeln (Nachgeben des Zuges von Hand).
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130.115 Akkommodation des menschlichen Auges. Schlüter-Funktionsmodell nach Prof. Linder. Dieses Modell erklärt in einfacher, überzeugender Weise den schwer verständlichen Vor- gang der Akkommodation. 27 cm hoch. Mit Text.
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