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NEUIGKEITEN CeBIT 2013


CeBIT Studio Mittelstand geht mit neuen Sendeformaten an den Start Hannover


Cloud Practice, ERP und Industrie 4.0 – das CeBIT Studio Mittelstand geht vom 5. bis 8. März 2013 mit neuen Sondersendungen zu den zukunftsorientiertesten Entwicklungen „on Air“, die auf der CeBIT in Hannover behandelt werden. Live im Web-TV-Studio der Deutschen Messe diskutieren und analysieren Experten aus


der Geschäftswelt, dem Hochschul-Sektor, Institutionen und den wichtigsten Online-Communities die Themen des Jahres. In Interviews, Fachgesprächen


und Diskussionsrunden werden Interessen mittelständischer Entscheider behandelt.


Die „Wolke“ verstehen und ausprobieren Neu ist das „Cloud Practice Forum“. Dabei handelt es sich um ein Sendeformat, das sich mit konkreten Anwendungsbeispielen sowie Chancen und Risiken von Cloud Computing auseinandersetzt. Fragen, die geklärt werden, sind zum Beispiel: Wie ist es um die Bereitschaft von Inhabern kleiner und mittlerer Unternehmen bestellt, sich konsequent mit der Verbesserung ihrer IT-gestützten Geschäftsabläufe auseinander zu setzen? Oder auch: Wann kann auch ohne eigene IT-


speziell die


Abteilung bzw. -Verantwortung aus Cloud-Anwendungen schnell eine Chance werden?


Produktivität im Unternehmen im Fokus ERP-Web-TV ist der Titel eines weiteren neuen Sendeformats. Unterstützt wird dieses von dem XING-Forum für SAP, mit mehr als 27 000 Mitgliedern die größte Business-Community rund um SAP. Themen für unternehmensweite Produktivität wechseln sich ab mit Best-Practice-Beispielen erfolgreicher Anwender.


Industrie 4.0 – Wenn der Rohling sagt, wo es lang geht Was sind RFID-Tags? Wie können verschiedene Kleinserien und Einzelstücke in bestehenden Produktionsstraßen hergestellt werden, ohne dass diese umgebaut werden müssen? Wie wichtig ist diese Entwicklung für kleine und mittelständische Betriebe? Im Industrie 4.0 Classroom steht die revolutionäre Verschmelzung zukunftsweisender Informationstechnologien mit der industriellen Produktion im Fokus.


Das CeBIT Studio Mittelstand 2013 ist ein Projekt der G+F Verlags- und Beratungs-GmbH und der Deutschen Messe AG als Veranstalterin der CeBIT.


Bund und Länder zeigen Bürgernähe auf der CeBIT


£ Gemeinschaftsbeteiligung „Government for you“ auf Wachstumskurs


£ Bayern und Niedersachsen erstmals an Bord


£ Praxisnahe Beispiele für Bürger und Behörden


Hannover


Nach einem erfolgreichen Auftakt zur CeBIT 2012 geht der Sonderbereich „Government for you“ in die zweite Runde


und baut seine Präsenz im Public Sector Parc auf der CeBIT 2013 weiter aus. Vom 5. bis 9. März präsentieren sieben Bundesländer und das Bundesinnenministerium (BMI) ihre neuesten eGovernment-Projekte und Initiativen des IT- Planungsrates in Halle 7. „Bürokratieabbau, Dienstleistungsorientierung


sowie das


Konzept der vernetzen Verwaltung stehen dort im Mittelpunkt“, sagt CeBIT-Vorstand Frank Pörschmann. „Gezeigt werden praxisnahe Beispiele für einfachere, nutzerfreundlichere


und effizientere


elektronische Verwaltungsdienste.“ Neben


Pfalz,


Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg,


Sachsen sind Hessen


Rheinland- und


erstmals auch Bayern und


Niedersachsen als Aussteller bei „Government for you“ vertreten. Den Mittelpunkt des


Zentrale Themen der Gemeinschaftsbeteiligung von Bund und Ländern auf der CeBIT sind das eGovernment-Gesetz, die Bereitstellung öffentlicher Daten in maschinenlesbarer Form (Open Data) und Mobile eGovernment.


Mit dem eGovernment-Gesetz sollen mit De- Mail und Webanwendungen der Verwaltung in Verbindung mit der Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises künftig zwei weitere sichere Verfahren zugelassen werden, die die persönliche Unterschrift auf Papier bei


Shareconomy, das Leitthema der CeBIT 2013, greift die Entwicklung der Vernetzung und neuen Offenheit in ihren unterschiedlichen Facetten auf. Neben den eGovernment- Projekten von Bund und Ländern präsentieren führende Unternehmen der Informationswirtschaft, Telekommunikation und neuen Medien in Halle 7 digitale Hightech-Lösungen für die Modernisierung des gesamten öffentlichen Sektors – von der EU über Bund und Länder bis hin zu den Kommunen.


März 2013 I www.dcsdach.info 7


Sonderbereiches bildet der Stand der Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik (BfIT). „Die wachsende Länderbeteiligung macht deutlich, dass sich der Public Sector Parc zu einer wichtigen Informations-


und Networking-Plattform


für Entscheidungsträger aus Bund, Land und Kommune entwickelt hat“, erklärt Pörschmann.


Förderung der digitalen Verwaltung Im ersten Quartal 2013 soll das „Gesetz zur


Kommunikation mit Bundesbehörden“


Weitere Themen sind bürgerfreundliche Dienstangebote wie etwa Selbstbedienungs- Terminals


in Bürgerämtern. Ebenso


Einführung der elektronischen in


Bundestag und Bundesrat beraten werden und möglicherweise schon 2013 in Kraft treten. Auf der CeBIT werden die ersten viel versprechenden Schritte in eine vernetzte öffentliche Verwaltung zu sehen sein.


werden Lösungen für die Verbesserung von Transparenz und verwaltungsinternen Abläufen vorgestellt. Mit dem Prozessdaten- Beschleuniger P23R zeigt der Bund auf der CeBIT, wie Informations- und Meldepflichten effizient und sicher zwischen Wirtschaft und Verwaltung übertragen werden können. Darüber hinaus diskutieren Experten in einer „Speakers Corner“ über IT-Sicherheit, De-Mail, nPA oder die einheitliche Behördenrufnummer 115.


der Kommunikation mit Behörden ersetzen können. Eine der größten Herausforderungen ist das Mobile eGovernment: Mobile Systeme im eGovernment müssen besonderen Sicherheitsansprüchen genügen.


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