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Dell baut Lösungsportfolio für Rechenzentrumsnetzwerke und Software-Defined Networking weiter aus
Der neue Top-of-the-Rack Switch Dell S4820T mit 1-/10-GbE-Anschlüssen und 40-GbE-Uplink unterstützt Fibre Channel over Ethernet und trägt dazu bei, die Migrationskosten zu 10 GbE zu senken. Ferner unterstützt Dell künftig in den Switches Z9000 und S4810 die Open-Flow-Spezifikationen für Software-Defined Networking.
Einsatzgebiete von Dells
neuem Top-of-the-Rack Switch Dell S4820T
sind anspruchsvolle Rechenzentrums- und Cloud-Umgebungen. Der Dell Switch S4820T zeichnet sich aus durch eine optimal aufeinander abgestimmte Mischung aus Performance,
Skalierbarkeit
und Kosteneffizienz, nutzt das Force10- Betriebssystem
(FTOS) und unterstützt
Layer-2- und Layer-3-Ethernet-Switching. Die wichtigsten Features im Überblick: £ 10GBASE-T Connectivity: ermöglicht eine problemlose Migration von 1 auf 10 Gigabit; die vorhandene kostengünstige Kupferverkabelung zwischen Servern und Switches kann für die 10G-Anbindung der Server genutzt werden;
£ LAN-/SAN-Konvergenz: Unternehmen können damit den LAN- und SAN- Datenverkehr mit einer DCB-fähigen 10-Gigabit-Infrastruktur konsolidieren; als einer der ersten kupferbasierten 10G-Switche unterstützt der S4820T Fibre Channel over Ethernet; ferner wurde der S4820T von führenden Herstellern von Netzwerkkarten und Converged- Network-Adaptern wie Broadcom, Emulex, Intel und QLogic ausführlich getestet und zertifiziert;
£ Hochperformante Fabric-Uplinks: der Switch S4820T enthält vier 40G-Uplinks und sorgt so für eine schnelle Anbindung mehrerer Racks in einem Rechenzentrum.
Darüber hinaus unterstützt Dell die OpenFlow- Spezifikation im Force10-Betriebssystem. Damit ist OpenFlow, die Schlüsseltechnologie für Software-Defined Networking (SDN), in
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www.dcsdach.info I März 2013
den Dell Switches Z9000 und S4810 verfügbar. Die Lösung von Dell ist vollständig kompatibel mit bereits verfügbaren, standardbasierten Open-Flow-Controllern, beispielsweise dem des Dell-Partners Big Switch Networks. Dell ist einer der wenigen Hersteller, der bei der Adaptierung von SDN einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Unterstützt wird der Einsatz in vorhandenen Netzwerkumgebungen, als zentrales OpenFlow-Modell beim Aufbau völlig neuer Infrastrukturen sowie bei der Nutzung in Hypervisor-orientierten Architekturen. Damit treibt Dell als Gründungsmitglied der Open Network Foundation Innovationen in der SDN- Community weiterhin voran.
“Das Dell-Networking-Business ist
umsatzmäßig im letzten Quartal zweistellig gewachsen”, sagt Tom Burns, Vice President und General Manager von Dell Networking. “Mit unserem Lösungsportfolio unterstützen wir Unternehmen bei der Migration zu 10 beziehungsweise 40 GbE in konvergenten, virtualisierten und hybriden Cloud- Umgebungen.”
“Bei Ethernet Switches erwarten wir in diesem und dem nächsten Jahr als Folge der Migration zu 10 Gigabit Ethernet ein deutliches Marktwachstum”, kommentiert Alan Weckel, Senior Director beim Marktforscher Dell’Oro Group. “Die meisten großen Unternehmen werden 2013 bei den Serververbindungen mit einem Mix von Connectivity-Optionen, angefangen bei Bladeservern über SFP+ bis zu SFP+ Direct Attach und 10GBASE-T, auf 10 Gigabit Ethernet migrieren.”
Elfmal Gold für HPs Service
Manager DIE
HP-Helpdesk-Software Service
Manager 9.3 hat elf Gold-Zertifizierungen für Prozesse auf Grundlage der Information Technology Infrastructure Library (ITIL) erhalten. Die Auszeichnungen belegen, dass der HP Service Manager 9.3 bei elf Prozessen höchsten ITIL-Standards genügt und Anwender dabei unterstützt, diese Prozesse richtlinienkonform zu automatisieren. So trägt die Software dazu bei, IT-Services
zu verbessern
und gleichzeitig Kosten einzusparen. Voraussetzung für die Zertifizierungen war, dass mindestens drei HP-Kunden die Software erfolgreich dazu einsetzen, Helpdesk-Prozesse im Einklang mit den ITIL-Richtlinien umzusetzen.
ITIL ist eine weltweit anerkannte Sammlung von Richtlinien für das IT-Service- Management. Sie umfasst Empfehlungen für die Beschreibung,
Planung,
Bereitstellung und Unterstützung von Services von und für die Unternehmens- IT. HPs Service Manager 9.3 wurde auf Grundlage von ITIL-Richtlinien und Best Practices entwickelt. Dafür wurde die Software jetzt mit der Rekordzahl an Gold- Zertifizierungen ausgezeichnet –sie erhielt fast doppelt so viele, wie vergleichbare Lösungen anderer Hersteller.
„ITIL ist eine wichtige Sammlung vereinheitlichter Richtlinien und enthält eine ganze Reihe von Best Practices. Wir haben unseren IT-Service-Desk auf dieser Grundlage aufgebaut. Die ITIL- Zertifizierungen erleichtern es uns, die Software verschiedener Hersteller objektiv, schnell und glaubhaft zu beurteilen“, sagt Andrej Ageev, Leiter IT-Service-Management bei den Russischen Eisenbahnen, einem der größten Eisenbahnunternehmen der Welt. „Dass HP ITIL-Gold-Zertifizierungen für elf Prozesse erhalten hat, beweist den hohen Reifegrad des HP Service Manager 9.3.“
Um eine Zertifizierung zu erhalten, müssen sich Softwarehersteller beim Cabinet Office ITIL Software Scheme bewerben. Das Büro beauftragt dann unabhängige Prüfer mit der Beurteilung der Software. Die Prüfer sind qualifizierte Industrie- Experten, die Auswahlkriterien der APM- Gruppe entsprechen. Die APM-Gruppe vergibt die Zertifizierungen im Auftrag des Cabinet Office.
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