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Transparente-Atlanten für den Overhead-Projektor 97
erfolgter Trennung der Tetradenzellen - Reifeteilungen in den Pollenmutterzellen der Lilie, dritte Teilung (Mitose): Telopha-
se - Zweikerniges fertiges Pollenkorn mit vegetativer und generativer Zelle - Kausalbeziehungen zwischen Crossing-over
und Chiasmen: Trennung der Chromatiden-Tetraden - Das Crossing-over: „Brüche“, „Verheilung“ - Feinstrukturanalyse
von Genen: Kreuzungen von Mutanten des Coli-Phagen T4 - Lokalisation von Genen in Chromosomen: Chromosomen-
Aberrationen - Chromosomen-Mutationen: Ringchromosomen, Deletionen, Duplikationen, Endstückverluste, Inversio-
nen, Translokationen - Überzählige Chromosomen: Karyotyp eines Menschen mit Down Syndrom (Trisomie 21, Mongolis-
mus) - Geschlechtschromatin: Barr’sches Körperchen von einer Frau - Replikation: Wimpertier Euplotes, Makronukleus
vor der Teilung - Replikation von Chromosomen: Einbau von radioaktiv markiertem Thymidin - Verteilung von radioaktiv
markiertem Thymidin bei der Zellteilung - Keimbahn, Somazellen: Chromosomen-Diminuition.
Gen und Molekül.
Themenkreise: Nachweis der stofflichen Struktur der Erbsubstanz. Strukturelle Eigenschaften der DNA. Identische
Replikation als Ursache der Erbkonstanz. DNA, RNA und Proteinsynthese als Ursache der Merkmalsbildung. Geneti-
scher Code und molekulare Mechanismen bei Mutationen. - Fachdidaktische Leitgedanken: Zusammenhänge zwi-
schen Struktur und Funktion auf molekularem Niveau. Erklärung genetischer Beobachtungen durch Eigenschaften und
Reaktionen von Molekülen. Problematisierung der Ergebnisse durch Darstellung der Hypothesen, Methoden und Expe-
rimente, die zu den Ergebnissen führten. - DNA als Erbsubstanz: Transformation bei Bakterien (Diplococcus pneumo-
niae) - DNA-Gehalt verschiedener Zellen - Erbsubstanz der Bakteriophagen - Elektronenmikroskopische Abbildung von
T2-Phagen - Vermehrung des Phagen T2 - Übertragung von DNA in menschlichen Zellen. - Struktur der DNA: Nukle-
otide und deren Bestandteile - Relative Basenanteile verschiedener DNA - Wasserstoffbrückenbindungen zwischen
Basen - Bau der Doppelhelix - Elektronenmikroskopische Abbildung der Phagen-DNA - Elektronenmikroskopische
Abbildung von Schnitten durch Bakterienzellen. - Replikation der DNA: Replikationsmodelle - Prognose der Dichte
replizierter DNA - Gradientenzentrifugation - Replizierendes DNA-Molekül I - Replizierendes DNA-Molekül II. - DNA
und RNA: Unterschiede zwischen DNA und RNA - Fraktionierte Zentrifugation von Zellhomogenaten - Synthesefähig-
keit der Komponenten - Funktion der Ribosomen - Bau der Ribosomen - Aminosäure-tRNA-Komplexe - Spezifität der
tRNA - RNA-Sorten in der Zelle - Experimente mit künstlichen Messengern - Polysomen an Bakterien-DNA - Elektro-
nenmikroskopische Abbildung von RNA-Phagen - Hüllprotein-Gen eines RNA-Phagen - Zusammenfassung: Replikati-
on, Transkription und Translation. - Genetischer Code und Mutation: Colinearität zwischen Nukleotid- und Aminosäu-
resequenz - Raster-Mutanten - Triplett-Bindungstest - Der genetische Code - Beziehungen zwischen Codon und Anti-
codon - Beginn der Proteinsynthese - Ausschnitt aus der RNA eines Phagen - Chemische Mutagenese - Auswirkungen
der Mutationen. - Synthese, Struktur und Funktion der Proteine: Proteinsynthetisierender Komplex I - Proteinsyn-
thetisierender Komplex II - Faltung der Aminosäureketten: Helixstruktur - Faltung der Aminosäureketten: Faltblattstruk-
tur - ß-Kette des Hämoglobins - Sichelzell-Erythrozyten - Molekulare Interpretation.
Nr. 8224 Zellteilung, Reifeteilung, Entwicklung
Inhalt: 22 Overhead-Transparente im Format 22 x 28 cm, mit über 90 Bildern und Teilbildern von farbigen Mikroaufnah-
men und schematischen Zeichnungen aller Stadien. ). - Begleitbuch mit ausführlichen Erläuterungstexten. - In stabilem
Kunststoffordner mit Ringmechanik. - Bearbeitung und Text: OStD Dr. Karl-Heinrich Meyer und Dr. Heinz Streble. NEU-
ERSCHEINUNG
Themen: Die komplizierten Abläufe der Zellteilung werden an klassischen Beispielen bekannter Tiere und Pflanzen
verdeutlicht. Ablauf einer normalen Zellteilung (Mitose) in chronologischer Folge. Neukombination der Erbanlagen und
Reduzierung der Chromosomenzahl bei der Reifeteilung. Befruchtung, Furchung, Embryobildung.
Zellteilung in der Wurzelspitze der Hyazinthe (Hyacinthus). - Der Ablauf einer normalen Zellteilung (Mitose) in
chronologischer Folge. Die zur Anfertigung der Aufnahme benötigten Präparate wurden nach einem Spezialverfahren
gefärbt, das die einzelnen Zellstrukturen in verschiedenen Farbtönen zeigt. - Ruhekern. Chromatingerüst, Kernkörper-
chen, Kernmembran - Prophase I. Die Chromosomen erscheinen als feines Fadenknäuel - Prophase II. Zunehmende
Verdickung der Chromosomenfäden durch Kontraktion - Metaphase I. Weitere Verkürzung der Chromosomen und Auf-
spaltung in je zwei Chromatiden - Metaphase II. Anordnung der Chromosomen in der Zellmitte zur Äquatorialplatte -
Anaphase I. Beginnende Abwanderung der Chromosomen in Richtung der Zellpole - Anaphase II. Vollständige Tren-
nung der Tochterchromosomen und Verlagerung an die Zellpole - Telophase I. Zunehmende Entspiralisierung der Toch-
terchromosomen, Entstehung der primären Zellmembran - Telophase II. Ausbildung neuer Kernmembranen und der
Kernkörperchen - Rekonstruktionsphase. Vollständige Ausbildung der neuen Zellmembran und Trennung der beiden
Tochterzellen - Schematische Darstellungen aller Phasen.
Reifeteilungen in den Pollenmutterzellen der Lilie (Lilium candidum). - Die Neukombination der Erbanlagen und
eine Reduzierung der Chromosomenzahl sind das Ziel der Reifeteilungen. - Junge Staubbeutel der Lilie, quer. Über-
sicht - Pollenmutterzellen im Ruhestadium - Leptotän. Spiremstadium der Chromosomen. Zellen mit diploidem Chromo-
somensatz - Zygotän. Paarung der homologen Chromosomen - Pachytän. Fertige Chromatidentetraden - Diplotän.
Bildung der Chiasmata (crossing over), dabei Genaustausch und Neukombination der Erbanlagen - Diakinese. Spira-
lisierung und damit Verkürzung der Chromatidentetraden. - Metaphase der ersten(heterotypischen) Reifeteilung in
Aufsicht - Äquatorialplatte in Aufsicht. Aufspaltung der Doppelchromatiden in haploide Einzelchromatiden - Metaphase
in Seitenansicht. Kernspindel - Anaphase in Seitenansicht, es entstehen zwei haploide Chromosomensätze - Telopha-
se. Ausbildung der primären Zellwand zwischen den Tochterzellen - Prophase der zweiten (homöotypischen) Reifetei-
lung - Metaphase der zweiten Teilung. Es entstehen vier haploide Kerne - Pollentetraden nach vollendeter zweiter
Teilung - Einkernige Mikrosporen nach erfolgter Trennung der Tetradenzellen - Prophase der dritten Teilung - Metapha-
se der dritten Teilung - Anaphase der dritten Teilung - Telophase der dritten Teilung. Wandständige Lage des späteren
generativen Zellkerns - Zweikerniges fertiges Pollenkorn mit großer vegetativer und kleiner generativer Zelle - Reife
Pollenkörner in Aufsicht, Struktur der Exine - Keimendes Pollenkorn mit auswachsendem Pollenschlauch - Ausgekeim-
ter Pollenschlauch. Teilung der generativen Zelle in zwei Spermazellen, die später durch die Vereinigung mit Eikern und
Polkernen des Embryosacks die doppelte Befruchtung vollziehen - Schematische Darstellungen aller Phasen.
Entwicklung des Embryosacks der Lilie (Lilium candidum). - Fruchtknoten der Lilie, quer. Anordnung der Samen-
anlagen, Übersicht und Detail - Embryosackmutterzelle in der Entwicklung - Fertige Embryosackmutterzelle (einkerni-
ger Embryosack), Paarung der homologen Chromosomen im Pachytän - Erste (heterotypische) Teilung der Embryo-
sackmutterzelle, Anaphase - Erste Teilung, Telophase - Fertiger zweikerniger Embryosack, haploide Chromosomensät-
ze - Zweite (homöotypische) Reifeteilung. Trennung der Doppelchromatiden in die Einzelchromatiden, Anaphase -
Zweite Reifeteilung, Telophase - Primäres Vierkernstadium (Vierkerniger Embryosack) - Primäres Vierkernstadium in
Umgruppierung - Prophase der dritten Teilung, dabei Aneinanderrücken der drei chalazalen Kerne - Metaphase der
dritten Teilung nach erfolgter Kernverschmelzung - Telophase der dritten Teilung - Sekundäres Vierkernstadium als
Ergebnis der dritten Teilung, bestehend aus zwei haploiden und zwei triploiden Kernen - Metaphase der vierten Teilung
- Anaphase der vierten Teilung - Reifer achtkerniger Embryosack. Eikern, Polkerne, Synergiden und Antipoden - Dop-
pelte Befruchtung durch die beiden Spermakerne des eingedrungenen Pollenschlauchs - Frühes Stadium der Samen-
bildung - Späteres Stadium der Samenbildung. Stark herangewachsenes Endospermgewebe, junger Embryo - Junger
Embryo mit Suspensor, Detailaufnahme - Älterer Embryo, längs. Bildung eines Keimblatts - Schematische Darstellun-
gen aller Phasen.
Reifeteilung und Furchung beim Pferdespulwurm (Ascaris megalocephala bivalens). - Wegen seiner geringen Chro-
mosomenzahl (4) ist der Pferdespulwurm das klassische zoologische Objekt, die komplizierten Vorgänge der Reifeteilun-
gen, Befruchtung und anschließenden Furchungsteilungen zu demonstrieren. - Urgeschlechtszellen in der Wachstums-
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