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148 Lichtbildreihen und Mikrodias
Embyrosackmutterzelle (einkerniger Embryosack) 5. Erste (heterotypische) Tei-
tik 3. Modellvorstellungen vom Aufbau der Atomkerne 4. Das Einsteinsche Äqui-
lung der Embryosackmutterzelle 6.
valenzprinzip von Energie und Materie 5. Kernfusion, Kernbindungsenergie und
Telophase der ersten Teilung 7. Fertiger zwei-
kerniger Embryosack 8. Zweite (homöotypische) Reifeteilung, Anaphase 9.
Massendefekt 6. Kernsplitting als Modellfall einer einfachen Kernreaktion 7. Spon-
Telo-
phase der zweiten Reifeteilung 10. Primäres Vierkernstadium (Vierkerniger Embryo
taner Kernzerfall durch Fermi-Wechselwirkung 8. Das radioaktive Zerfallsgesetz
-
sack) 11. dito
9. Nachweismethoden von Kernreaktionen durch Nebelkammer, Blasenkammer
. in Umgruppierung 12. Prophase der dritten Teilung 13. Metaphase
der dritten Teilung 14.
und Kernemulsion 10. Kernspaltung nach Hahn, Straßmann und Meitner 11.
Telophase der dritten Teilung 15. Sekundäres Vierkern-
stadium als Ergebnis der dritten Teilung 16. Metaphase der vierten Teilung 17.
Kernverdampfung durch hochenergetische Teilchen 12. Symmetriemodelle für
Anaphase der vierten Teilung 18. Reifer achtkerniger Embryosack
Elementarteilchen 13. Subelementare Teilchen und deren hypothetische Eigen-
. Eikern, Pol-
kerne, Synergiden und Antipoden 19. Doppelte Befruchtung durch die beiden
schaften 14. Versuche zum Nachweis von „Quarks“ bzw. „Partonen“ 15. Versuch
Spermakerne 20.
zur Formulierung einer „allgemeinen Feldgleichung“ durch Heisenberg
Frühes Stadium der Samenbildung 21. Späteres Stadium der
Samenbildung 22.
Reihe 654. Stoffklassen, Stoffeigenschaften, chemische Bindung. - 15
Junger Embryo mit Suspensor, Detail 23. Älterer Embryo,
längs
Farbdias
. Keimblatt
Ausgehend von Grundbegriffen der Chemie werden Gesetzmäßigkeiten und Zu-
Reihe 3635 Entwicklung der Samenanlage der Kiefer
sammenhänge zwischen den physikalischen und chemischen Eigenschaften der
. - 15 Mikrodias
NEU: Mit ausführlichem bebilderten Erläuterungstext
Stoffe und den Modellvorstellungen von Atombau und chemischer Bindung aufge-
. -
1
zeigt. 1. Die Stoffklassen (Chemische Nomenklatur) 2. Die Aggregatzustände
. Junger weiblicher Zapfen. Übersicht 2. Deckschuppe, Samenschuppe, Samen-
anlage
und deren Umwandlungsmöglichkeiten im Teilchenmodell 3. Die allgemeinen Stoff-
. Detail 3. Junge Samenanlage vor der Bestäubung 4. Heranwachsender
Embryosack mit freien Kernen 5. Heranwachsender Embryosack mit jungem
eigenschaften 4. Die Stoffeigenschaften der drei Elementetypen 5. Die Atom-
Makroprothallium 6. Reifes Archegonium mit Halskanalzellen, Bauchkanalzelle
bindung nach der Bohrschen Modellvorstellung sowie nach der Molekülorbital-
und Eikern 7. Befruchtung des Archegoniums 8. Erste Teilung des befruchteten
Theorie 6. Die Ionenbindung 7. Die Metallbindung 8. Polarisation, Übergangs-
Eikerns 9.
formen und Diagramm der drei chemischen Bindungstypen 9. Die koordinative
Vier-Kerne-Stadium. Kerne liegen in der Mitte der Eizelle 10. Vier-
Kerne-Stadium. Kerne wandern an die Basis des Archegoniums 11. Sechzehn-
Bindung 10. Die Van der Waals-Bindung 11. Die Wasserstoffbrückenbindung 12.
Zellen-Stadium. Zellen in vier Etagen angeordnet 12.
Die elektrolytische Dissoziation von Salzen, Säuren und Basen 13. Der Elektrolyse-
Junger Proembryo mit
Suspensorzellen 13. Alter Proembryo mit vier jungen Embryonen 14. Reifer Em-
vorgang und seine Edukte 14. Modellfall eines Stoffes mit verschiedenen Bindungs-
bryo mit Endosperm, längs 15. Reifer Embryo mit Endosperm mit acht Kotyledo-
typen 15. Polymerisation und Makromoleküle
nen, quer
Reihe 656. Kristallsymmetrie, Mineraleigenschaften, Strukturforschung -
PHYSIK UND CHEMIE -
40 Farbdias
Zusammenhänge zwischen Teilchengitterordnung und Makrosymmetrie der kri-
STRUKTUR DER MATERIE
stallisierten Materie. Eine Reihe makrophysikalischer Festkörpereigenschaften
eignen sich als Kriterien für die Mineralbestimmung. Prinzipien der Röntgenstruk-
turanalyse und ihre Methoden. 1. Die Makrosymmetrie 2. Metalloberfläche,
elektronenoptisch 3. Virusproteinkristall, elektronenoptisch 4. Die kristallographi-
Gesamtreihe 650. Struktur der Materie
schen Symmetrie-Elemente 5. Die Kristallsymmetrien und ihre Symmetrie-Ele-
mente 6. Die Kristallsymmetrien im Gittermodell 7. Die Kristallsymmetrien und
Die Struktur der Materie ist gegenwärtig das Ziel weltweiter intensiver Forschungs-
ihre Kristallformen 8. Übergangsformen der Kristallausbildung am Beispiel Wür-
arbeit. Die vorliegende Reihe beinhaltet eine systematische Zusammenstellung
fel, Oktaeder, Rhombendodekaeder 9. Räumliche Orientierung der Netzebenen
entsprechender Forschungsergebnisse und ist für den Einsatz an Realschulen
im Kristallgitter und die Miller-Indizierung von Kristallflächen 10. Die stereografische
und Gymnasien sowie für Kurse an Fachschulen und Volkshochschulen vorgese-
Projektion 11. Idealkristall und Realkristall mit räumlichen Verzerrungen 12. Kri-
hen. Damit steht ein ausgewähltes Bild- und Textmaterial zur Verfügung, welches
stall-Zwillingsbildung 13. Kristallwachstumsformen und -aggregate 14. Isotopie
in den gebräuchlichen Lehrbüchern und in der üblichen kursbegleitenden Literatur
und Makrosymmetrie 15. Charakteristika des kristallinen Zustandes 16. Färbung,
nur in sehr begrenztem Umfang enthalten ist. - Insgesamt 280 Farbdias
Durchsichtigkeit und Opazität 17. Tabelle der Mineralhärte (Ritzhärte) nach Fried-
.
Bearbeitung und Text:
rich Mohs 18. Typische Anisotropie-Effekte bei Ritzhärte und thermischer
Dr. Otto Lieder
Ausbreitungsgeschwindigkeit 19. Spaltbarkeitsformen 20. Die Doppelbrechung
Gesamtreihe mit 280 Farbdias
21. Dichroismus und Pleochroismus 22. Doppelbrechung und Polarisation von
Lichtwellen 23. Orthoskopisches Interferenzbild von Zinkselenit 24.
Die Gesamtreihe „Struktur der Materie“ besteht aus 8 Teilreihen, die auch einzeln
Konoskopisches Interferenzbild eines optisch einachsigen Kristalls 25.
bezogen werden können.
Konoskopisches Interferenzbild eines optisch zweiachsigen Kristalls 26. Die In-
terferenz von Lichtwellen als Modellversuch zur Strukturermittlung von licht-
Reihe 651. Atomaufbau, Elementarteilchen, Atomkerne und Struktur der
beugender Materie 27. Die Röntgenbeugung nach Max von Laue 28. Versuchs-
Atomhülle - 16 Farbdias
anordnung nach Max von Laue 29. Laue-Diagramm eines triklinen Minerals 30.
An Hand von ausgewählten Beispielen wird die Entwicklung von antiken Vorstel-
Laue-Diagramm eines monoklinen Minerals 31. Laue-Diagramm eines rhombi-
lungen bis zu den heutigen Erkenntnissen über die Feinstruktur der stofflichen
schen Minerals 32. Laue-Diagramm eines trigonalen Minerals 33. Laue-Diagramm
Materie verdeutlicht. 1. Die antike Vorstellung vom Elementbegriff als Antwort auf
eines hexagonalen Minerals 34. Laue-Diagramm eines tetragonalen Minerals 35.
die Frage nach dem Urstoff 2. Postulierung des Atombegriffs nach Leukippos und
Laue-Diagramm eines kubischen Minerals 36. Röntgenographische Methode nach
Demokritos 3.
Debeye und Scherrer 37. Isotopie-Ermittlung verschiedener Substanzen durch
Teilchenvorstellung von John Dalton (Atome, Atomverbände, Mole-
küle) 4. Erstes strukturiertes Atommodell von Thomson 5.
Vergleich der Pulverdiagramme 38. Einkristallaufnahmen nach der Bürger-
Teilchenstreuversuch
von Rutherford (Auslotung atomarer Dimensionen und Formulierung des Planeten-
Precession-Technik 39. Strukturermittlung durch Vektoranalyse einer Patterson-
modells) 6. Atommodell von Niels Bohr (Quantenbedingung für Teilchenenergie)
Projektion 40. Elektronendichte-Berechnung durch Fourier-Analyse
7. Atommodell von Arnold Sommerfeld 8. Materiewellen als Beweis für die Doppel-
natur von Stoff und Licht 9. Die Heisenbergsche Unschärfe-Relation und ihre
Konsequenzen 10. Quantenmechanisches Atommodell nach Heisenberg und
Reihe 660. Morphologie der wichtigsten Minerale Teil I. Elemente und Verbin-
Schrödinger 11. Atomspektrum des Wasserstoffs 12.
dungen - 82 Farbdias
Termschema und Spektral-
serien für Alkaliatome 13. Die drei Spektrentypen 14. Das Sonnenspektrum.
Die folgenden Farbdiareihen zeigen die wichtigsten und bekanntesten Minerale in
Fraun-
hofer-Linien und Zuordnung der chemischen Elemente 15.
der Beschaffenheit, wie sie dem Sammler in der Natur am häufigsten begegnen.
Wasserstoffisotope
und Atombilder der 10 leichtesten Elemente nach Niels Bohr 16. Die Symmetrie
Die hierfür ausgewählten Proben sind in der Regel nicht bearbeitet, sie weisen
der einfachsten Atomorbitale und die Struktur der Atomhülle nach dem Orbital-
alle typischen Merkmale auf und ermöglichen somit eine sichere Identifikation von
modell
Fundstücken. Bei Mineralien, die stark zu Variationen ihres Habitus neigen, sind
zwei oder mehrere Exemplare abgebildet. Besonderer Wert wurde auf die korrekte
Reihe 652. Energie
Wiedergabe der natürlichen Farben und Strukturen gelegt.- Elemente 1. Graphit
, Materie, Wechselwirkungen - 15 Farbdias
Die Reihe ist der Versuch einer Visualisierung unanschaulicher Vorgänge im Be-
2. Diamant in Kimberlit 3. Schwefel 4. Gediegenes 5. Gediegenes Kupfer 6.
reich der elementaren Bausteine der Materie infolge möglicher Wechselwirkun-
Gediegenes Silber 7. Gediegenes Gold 8. Gediegenes Wismuth Sulfide und
gen. 1. Die vier Wechselwirkungen und ihre Kopplungskonstanten 2. Materie und
Arsenide („Erze“) 9. Pyrit 10. Markasit (Speerkies) 11. Bornit (Buntkupferkies)
Antimaterie
12. Chalkopyrit 13. Covellin (Kupferindig) 14. Chalkosin (Kupferglanz) 15. Blei-
. Die wichtigsten Elementarteilchen, ihre Eigenschaften und Systema-
glanz (Galenit) 16. Zinkblende „Honigblende“ 17. Wurtzit 18. Zinnober 19. Pyrrhotin
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