Transparente-Atlanten für den Overhead-Projektor 117
3 Spektrentypen - Das Sonnenspektrum. Originalausschnitt mit Fraunhofer-Linien - Die Wasserstoffisotope und die
Atombilder der 10 leichtesten Elemente nach Niels Bohr - Die Symmetrie der einfachsten Atomorbitale und die Struktur
der Atomhülle nach dem Orbitalmodell.
Teil 2 Energie, Materie, Wechselwirkungen. - Versuch zur Visualisierung unanschaulicher Vorgänge im Bereich der
elementaren Bausteine der Materie infolge möglicher Wechselwirkungen. - Die vier Wechselwirkungen und ihre Kopp-
lungskonstanten - Materie und Antimaterie: Die wichtigsten Elementarteilchen, ihre Eigenschaften und Systematik -
Modellvorstellungen vom Aufbau der Atomkerne - Kernfusion, Kernbindungsenergie und Massendefekt - Das Einstein-
sche Äquivalenzprinzip von Energie und Materie - Diagramm für stabile und instabile Nuklide - Das radioaktive Zerfalls-
gesetz - Spontaner Kernzerfall durch Fermi-Wechselwirkung - Versuche zum Nachweis von „Quarks“ bzw. „Partonen“ -
Subelementare Teilchen und deren hypothetische Eigenschaften - Nachweismethoden von Kernreaktionen durch Ne-
belkammer, Blasenkammer und Kernemulsion - Kernsplitting als Modellfall einer einfachen Kernreaktion - Kernspal-
tung nach Hahn, Straßmann und Meitner - Kernverdampfung durch hochenergetische Teilchen - Symmetriemodelle für
Elementarteilchen - Versuch zur Formulierung einer „allgemeinen Feldgleichung“ durch Werner Heisenberg.
Teil 3 Stoffklassen, Stoffeigenschaften, chemische Bindung. - Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge zwischen
den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Stoffe. Modellvorstellungen von Atombau und chemischer Bin-
dung. - Die Stoffklassen (Chemische Nomenklatur) - Die Aggregatzustände und deren Umwandlungsmöglichkeiten im
Teilchenmodell - Charakteristika anorganischer und organischer Verbindungen - Die Atombindung nach der Bohrschen
Modellvorstellung sowie nach der Molekülorbital-Theorie - Die wichtigsten allgemeinen Stoffeigenschaften - Die cha-
rakteristischen Stoffeigenschaften der drei Elementetypen - Möglichkeiten für Sigma- und Pi-Bindungen. - Die Ionen-
bindung (Elektromagnetische Wechselwirkung und Elektronegativität der Elemente) - Die Metallbindung - Polarisation,
Übergangsformen und Diagramm der drei chemischen Bindungstypen - Die koordinative Bindung („Komplexbindung“)
- Die Van der Waals-Bindungskräfte - Die Wasserstoffbrückenbindung - Typen von Wasserstoffbrückenbindungen - Die
elektrolytische Dissoziation von Salzen, Säuren und Basen - Der Elektrolysevorgang und seine Edukte - Modellfall
eines Stoffes mit verschiedenen Bindungstypen - Polymerisation und Makromoleküle.
Teil 4 Kristallsymmetrie, Mineraleigenschaften, Strukturforschung. - Zusammenhänge zwischen Teilchengitter-
ordnung und Makrosymmetrie der kristallisierten Materie. Makrophysikalischer Festkörpereigenschaften als Kriterien
für die Mineralbestimmung. Prinzipien der Röntgenstrukturanalyse und ihre Methoden. - Die Makrosymmetrie, ein sicht-
bares Resultat der Teilchenanordnung - Netzebenen und Winkelkonstanz - Elektronenmikroskopische Aufnahme einer
Metalloberfläche - Elektronenmikroskopische Aufnahme eines Virusproteinkristalls - Die kristallographischen Symmet-
rie-Elemente - Übersicht über die Kristallsymmetrien und ihre Symmetrie-Elemente - Die Kristallsymmetrien im Gitter-
modell - Die Kristallsymmetrien und ihre Kristallformen - Übergangsformen der Kristallausbildung am Beispiel Würfel,
Oktaeder, Rhombendodekaeder - Räumliche Orientierung der Netzebenen im Kristallgitter und die Miller-Indizierung
von Kristallflächen - Die stereografische Projektion - Idealkristall und Realkristall mit räumlichen Verzerrungen - Kristall-
wachstumsformen und Kristallaggregate - Beispiele für Kristall-Zwillingsbildung - Isotypie und Makrosymmetrie - Cha-
rakteristika des kristallinen Zustandes - Färbung, Durchsichtigkeit und Opazität - Tabelle der Mineralhärte (Ritzhärte)
nach Friedrich Mohs - Typische Anisotropie-Effekte bei Ritzhärte und thermischer Ausbreitungsgeschwindigkeit - Spalt-
barkeitsformen - Gitterstruktur und Spaltbarkeit - Die Doppelbrechung - Dichroismus und Pleochroismus - Orthoskopi-
sches Interferenzbild von Zinkselenit - Konoskopisches Interferenzbild eines optisch einachsigen Kristalls (Calcit) -
Konoskopisches Interferenzbild eines optisch zweiachsigen Kristalls (Muskowit) - Doppelbrechung und Polarisation
von Lichtwellen - Polarisationskomponenten in vollständiger Darstellung - Auslöschungsschiefen - Farbtafel nach Mi-
chel-Lévy - Die Interferenz von Lichtwellen als Modellversuch zur Strukturermittlung von lichtbeugender Materie - Inter-
ferenz von Wasserwellen - Bedingungen für Lichtwelleninterferenzen - Beugung am Doppelspalt für Lichtwellen - Be-
dingungen für Röntgeninterferenzen - Die Röntgenbeugung nach Max von Laue als Methode zur Strukturermittlung
kristalliner Materie - Simulierte historische Versuchsanordnung nach Max von Laue - Laue-Diagramm eines triklinen
Minerals - Laue-Diagramm eines monoklinen Minerals - Laue-Diagramm eines rhombischen Minerals - Laue-Diagramm
eines trigonalen Minerals - Laue-Diagramm eines hexagonalen Minerals - Laue-Diagramm eines tetragonalen Minerals
- Struktur vom Beryll - Beryll, Turmalin, Dioptas - Laue-Diagramm von Steinsalz - Beziffertes Laue-Diagramm von
Steinsalz - Röntgenographische Methode nach Debye und Scherrer - Beispiele für die Isotopie-Ermittlung verschiede-
ner Substanzen durch Vergleich ihrer Pulverdiagramme - Einkristallaufnahmen nach der Buerger-Precession-Technik -
Patterson-Strukturen - Strukturermittlung durch Vektoranalyse einer Patterson-Projektion - Prinzip der Elektronendich-
te-Berechnung durch Fourier-Synthese - Feldemissionsmikroskopische Aufnahme einer Platinspitze - Feldemissions-
mikroskopische Aufnahme einer Wolframspitze - Direkter Nachweis atomarer Positionsveränderungen auf der Oberflä-
che eines Platin-Iridium-Einkristalls Prinzip des Rastertunnelmikroskops. - Oberflächendarstellungen mit atomarer Auf-
lösung.
Nr. 8241 Die Struktur der Materie“ Band II
Insgesamt 204 Bilder auf 27 Folien. - Begleitbuch mit ausführlichen Erläuterungstexten. - In stabilem Kunststoffordner
mit Ringmechanik. - Bearbeitung und Text: Dr. rer. nat. Otto Lieder.
Teil 5 Morphologie der Minerale Teil I. Elemente und Verbindungen - Die folgenden Farbbilder zeigen die wichtigs-
ten und bekanntesten Minerale in der Beschaffenheit, wie sie dem Sammler in der Natur am häufigsten begegnen. Die
hierfür ausgewählten Proben sind in der Regel nicht bearbeitet, sie weisen alle typischen Merkmale auf und ermögli-
chen somit eine sichere Identifikation von Fundstücken. Bei Mineralien, die stark zu Variationen ihres Habitus neigen,
sind zwei oder mehrere Exemplare abgebildet. Besonderer Wert wurde auf die korrekte Wiedergabe der natürlichen
Farben und Strukturen gelegt.
Kristallchemische Systematik der Minerale - Klassifikation der Silikatminerale - 1. Elemente - Graphitkristalle in derbem
Calcit - Diamant in Konglomerat - Schwefel, rhombische Kristallformen - Gediegenes Arsen als sog. „Scherbenkobalt“
- Gediegenes Kupfer auf Ganggestein - Gediegenes Silber als Kristallaggregat - Gediegenes Gold auf Gangquarz -
Gediegenes Wismut, körniges Aggregat - 2. Sulfide und Arsenide („Erze“) - Pyrit, typische Kristallstufe - Markasit als
„Speerkies“ - Bornit mit typischen Anlauffarben („Buntkupferkies“) - Chalkopyrit, typische Kristallstufe - Covellin (Kupfe-
rindig) - Chalkosin (Kupferglanz) - Bleiglanz (Galenit), wichtiger Rohstoff zur Blei-, Cadmium-, Silber- und Selengewin-
nung - Zinkblende als sog. „Honigblende“, Spaltstücke - Wurtzit, radialstrahliges Aggregat - Zinnober, feinkristalline
Konkretion. Wichtigstes Quecksilbererz - Pyrrhotin („Magnetkies“) - Grauspießglanz (Antimonit) - Rotnickelkies, derbes
Bruchstück - Skutterudit, typische Kristallstufe - Molybdänit auf Gangquarz - Realgar, Kristall in Ganggestein - Auripig-
ment, Kristallverwachsung - Arsenopyrit, typische Kristallstufe - Lichtes Rotgültigerz auf Argentit - 3. Halogenide („Sal-
ze“) - Steinsalzstufe - Sylvinit, typische Varietäten - Flussspatkristall mit parkettierten Kristallflächen - Carnallit, Roh-
stoff zur Magnesiumgewinnung - Kryolith, Rohstoff für die Aluminiumgewinnung - 4. Oxide und Hydroxide - Magnetit,
oktaedrische Kristalle auf Chloritschiefer - Hämatit als Eisenglanz - Korund, Schmirgel, Rubin und Saphir - Bergkristall-
stufe - Chalcedon und Achat - Gemeiner und edler Opal - Rutil, Kristallverwachsungen. Wichtiges Titanerz - Cassiterit,
in Muttergestein - Pechblende, derbes Bruchstück. (Uranerz, stark radioaktiv) - Chromit, feinkörniges Aggregat. Wich-
tiges Chromerz - Ilmenit, grobkörniges Aggregat - Pyrolusit, radialstrahlige Aggregate - Perowskit, pseudokubische
Kristalle auf Schiefer - Spinell (Magnesiospinell), oktaedrisches Aggregat - Zinkit, derber Kristallbruch - Psilomelan als
„Schwarzer Glaskopf“ - Goethit, radialstrahliges Aggregat - Brucit, tafeliges Spaltstück - Bauxit, wichtigster Rohstoff für
die Aluminiumgewinnung - Limonit, erdige Massen. Weltweit verbreitetes Verwitterungsprodukt vieler Eisenerze. Kein
einheitliches Material - 5. Carbonate - Calcit, typische Kristalle - Dolomitstufe - Siderit, rhomboedrische Kristallver-
wachsung - Aragonit, Einzelkristalle und Zwillingsbildung - Cerussit (Weißbleierz) - Malachit, knollenförmiges Aggre-
gat, angeschnitten und poliert - Azurit, Kristallaggregat - Smithsonit (Zinkspat), krustenförmiges Aggregat - Witherit,
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