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Nr. 2014/7 · Seite 3 Inge Hannemann Spitzenkandidatin der LINKEN in Osdorf  


DIE LINKE nominiert die bun- desweit bekannte Hartz IV-Kriti- kerin Inge Hannemann als Spit- zenkandidatin der LINKEN für die Bezirksversammlungswah- len am 25. Mai 2014 im Wahl- kreis 6 (Osdorf, Iserbrook, Nien- stedten). Hannemann weigerte sich als Sachbearbeiterin im Jobcenter Altona, Erwerbslose bei Regelverstößen mit Sank- tionen zu bestrafen. Sie wurde daraufhin im April 2013 mit so- fortiger Wirkung vom Dienst suspendiert. „Ich will mich vor allem für die zahlreichen Hartz IV – Empfänger im Osdorfer Born und anderen sozialen Brennpunkten des Wahlkreises einsetzen.“, erklärte Hannemann als neu gewählte Spitzenkandi- datin. Der Bezirksabgeordnete Karsten Strasser, der die Wahl- versammlung leitete: „Ich freue


Das anliegende Foto stellen wir Ihnen gerne zur Veröffentlichung zur Verfügung. Vorschlag für einen Bilduntertitel: Das Kandida- tenteam der LINKEN für Osdorf (v.l.n.r.): Aysel Yildirim, Michael Zuther, Zerife Genlik, Hasan Tastan, Inge Hannemann, Harald Greib und Webster Steinhardt. Nicht im Bild: Kerstin Langsdorf, Kai-Uwe Helmers und Joachim Weber.


mich, dass Inge Hannemann unser starkes Team mit zehn Kandidaten für Osdorf, Iser- brook und Nienstedten anführt.“ Auf weiteren Plätzen der Wahl- kreisliste kandidieren: Listen- platz 2: Hasan Tastan (58 Jahre, Angestellter), Listenplatz 3: Kerstin Langsdorf (49 Jahre, Er- zieherin), Listenplatz 4: Webster Steinhardt (47 Jahre, Kraftfahrer und Möbelpacker), Listenplatz 5: Aysel Yildirim (36 Jahre, Gas- tronomin), Listenplatz 6: Kai- Uwe Helmers (46 Jahre, Haus- arzt, Facharzt für Allgemeinme- dizin), Listenplatz 7: Michael Zu- ther (61 Jahre, Maschinenbau- techniker), Listenplatz 8: Zerife Genlik (49 Jahre, Hausfrau), Lis- tenplatz 9: Harald Greib (52 Jah- re, Jurist) und Listenplatz 10: Joachim Weber (50 Jahre, Rent- ner).


Großes Interesse an öffentlicher Fraktionssitzung in Lurup


Lurup – ein Stadtteil, der sich stark verändert. Neben den zahl- reichen Wohnungsbauprojekten sind momentan die anstehenden Planungen von Sport, Schule und Technologie ein großes The- ma, für die Bürger ebenso wie für die Politik. Für die SPD-Frak- tion Altona war es daher eine gute Gelegenheit das Besuchs- programm, das den öffentlichen Fraktionssitzungen voraus geht, mit einem gemeinsamen Ge- spräch mit Vertretern dieser drei betroffenen Gruppen zu gestal- ten. Dr. Frank Lehner als Vertreter von Desy, Werner Schönau vom SV Lurup und Joachim Hinz, Schulleiter der Stadtteilschule Hamburg, erläuterten den Be- zirkspolitikern ihre jeweilige Sicht des Projekts Sport, Schule und Technologie und sprachen ihre Wünsche, Erwartungen und Sor- gen aus. Die Politiker nahmen die Anregungen interessiert auf


und werden sie in den weiteren Verlauf der Planungen einfließen lassen.


Die anschließende öffentliche Fraktionssitzung fand in der Aula


allem die aktuellen Anträge für die kommende Januar-Bezirks- versammlung vor. Thematisiert werden dabei unter anderem der Blankeneser Ortskern, die Wie-


der Stadtteilschule Lurup statt. Zahlreiche interessierte Besu- cher fanden sich dort ein und nutzten die Gelegenheit, ihre Be- zirkspolitiker bei der Ausübung ihres Ehrenamtes zu erleben. Die Tagesordnung sah neben einer kurzen öffentlichen Fragerunde zu Beginn der Veranstaltung vor


deraufnahme der Fährverbin- dung von Blankenese in die In- nenstadt, zusätzliche Veranstal- tungen im öffentlichen Raum oder, passend zur Gesprächs- runde vor der Sitzung, die Be- bauung des Sportplatzes des SV Lurup mit einem neuen Ge- bäude für die Stadtteilschule Lu-


Einweihung der neuen Räume der Elternschule Osdorf


Zur Einweihung der neuen Räu- me der Elternschule Osdorf im Bürgerhaus Bornheide begrüßte Leiterin Andrea Hitter zahlreiche Gäste aus Einrichtungen und Verwaltung sowie Eltern. „Es ist ein aufregender Tag für uns, wir sind im Bürgerhaus gut ange- kommen“, sagte sie. Es gebe zwar noch Probleme mit der Akkustik und der Außenbeleu- chung, aber wir haben hier tolle schöne und helle Räume und ein schönes Außengelände er- halten, so Hitter. Die Eltern- schule werde das Außengelände in ihre Arbeit einbeziehen und Anfang September auf der Ap- felstreuobstwiese ein Sommer- fest feiern, kündigte sie an. Andrea Hitter verwies darauf, dass durch das Bürgerhaus vie- le Kooperationspartner der El- ternschule näher gerückt seien. Dies betreffe auch den Zirkus Abrax Kadabrax. So werde im zauberhaften Zirkuscafé ein Ba- ckurs mit Torten und Kuchen stattfinden.


Harald Lindner vom Bezirksamt Altona findet es klasse, dass es das Bürgerhaus gibt. Die El- ternschule leiste eine hervorra- gende Arbeit, müsse sich aber auch auf Veränderungen ein-


stellen. Harald Lindner nannte als Beispiel, dass es durch das Hamburger Krippenprogramm in Zukunft keine Krippenkinder in der Elternschule geben wer- de. Um so mehr müsse sie sich einstellen auf Angebote für frühe Hilfen für Mütter, Angebote für Schwangere, für Geburtsvorbe- reitung, Rückbildungsgymnas- tik. Die Elternschule Osdorf sei mit solchen neuen Kursange- boten auf einem guten Weg. Lindner schnitt ein Problem an, das Elternschulen immer wieder beschäftigt: „Wo sind die Vä- ter?“ Es müsse für interessierte Väter mehr Angebote geben, betonte er und lobte, dass die Elternschule Osdorf den Kurs „Väterzeiten“ anbietet. In die- sem Kurs werden Väter mit Kin- dern ab vier Jahren


auf der


Baustelle des Klick Kindermu- seums ein kleines Haus mauern und das Dachgebälk mit echten Pfannen decken. Die Offenheit der Elternschule für jede und jeden hob Regina Schulze von der Leitung der Evangelischen Familienbildung (Träger der Einrichtung) hervor. Offen seien die Angebote, offen die Räume auch für Kinderge- burtstage und mit offenen Oh-


rup. Die Schüler des Abitur-Jahr- gangs der Stadtteilschule Lurup versorgten Bürger und Politiker in der Sitzungspause mit beleg- ten Brötchen, sodass diese gut gestärkt die Gelegenheit nutzen konnten, das Gespräch mit den Bezirkspolitikern zu vertiefen. „Die öffentlichen Fraktionssit- zungen sind für uns Politikerin- nen und Politiker immer wieder eine gute Gelegenheit, in die di- rekte Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern zu tre- ten“, freut sich Thomas Adrian, Vorsitzender der Altonaer SPD- Bezirksfraktion, über die große Anzahl an interessierten Bürgern bei der Sitzung. „Wir erfahren so schnell von aktuellen Anliegen im jeweiligen Stadtteil und kön- nen aktiv an der Lösung von Problemen arbeiten“. Die Veran- staltungsreihe „Fraktion vor Ort“ wird auch weiterhin in den ver- schiedenen Stadtteilen Altonas stattfinden.


„Wir sind gut angekommen im Bürgehaus Bornheide“     


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Bezirksamtsleiterin Dr. Liane Melzer lädt ein zur monatlichen Bürgersprechstunde


Das Bezirksamt Altona lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger des Bezirks ein zur monatlichen Bürgersprech- stunde. Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge kön- nen im direkten Gespräch mit der Bezirksamtsleitung be- sprochen werden.


Im Februar steht die Leiterin des Bezirksamts Altona, Frau Dr. Melzer, für ein Gespräch in Lurup zur Verfügung: Bürger- sprechstunde in Lurup am Dienstag, 18. Februar 2014 von 18 Uhr bis 19 Uhr im Stadtteilhaus Lurup, Böver- stland 38, 22547 Hamburg.


BORNER RUNDE wählte Sprecherteam


In ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr bestätigte die Borner Runde ihr bewährtes Sprecherteam: Maria Meier- Hjertqvist, Valentina Waszi- lijew, Michael Rietz und Pas- tor Mathias Dahnke. Die Sprecher vertreten das Bür- gergremium nach außen, halten Kontakt und führen Gespräche mit dem Altonaer Bezirksamt, den politischen Parteien, der Polizei und den Einrichtungen im Stadtteil. Außerdem sind sie An- sprechpartner für die Be- wohner des Borns, die sich mit ihren Anliegen an sie


wenden können. Die Spre- cher sind ehrenamtlich tätig und erhalten für ihr Engage- ment kein Geld. Sie tun dies aus Verantwortung für die Menschen im Stadtteil und weil es ihnen – trotz mancher Belastung – auch Spaß macht, sich für Verbesse- rungen der Wohn- und Le- bensverhältnisse in der Großsiedlung einzusetzen. Dass sich der Einsatz lohnt, zeigt die jüngst vorgenom- mene Eröffnung des Bürger- hauses, für das sich die Bor- ner Runde seit vielen Jahren stark gemacht hat.


Elternschulleiterin Andrea Hitter begrüßte die Gäste, neben ihr Harald Lindner vom Bezirksamt Altona


ren, Armen und Herzen seien die Mitarbeiterinnen tätig. Einer der Kooperationspartner der Elternschule Osdorf ist die Bildungseinrichtung BliZ Borner lernen im Zentrum. Ihre Leiterin Kerstin Wolf sprach sicherlich für viele dieser Partner, als sie sagte, wie gut die Zusammen- arbeit mit der Elternschule funk- tioniere.


Einblick in die Kursarbeit zum Mitmachen gab es nach den Grußworten mit Business Yoga, Bastelangebot und dem Auftritt


des Elternschulchores „Die Singflöhe“.


Das wiedergewählte Sprecherteam der Borner Runde (v.l.n.r.): Maria Meier-Hjertqvist, Pastor Mathias Dahnke, Va- lentina Waszilijew und Michael Rietz


über


Der einzige selbstschlachtende Betrieb im Hamburger Westen Jahre Ihr


Schlachter in Alt-Osdorf


Eingelegter Sauerbraten . . . . . . . . . . . . . . . 1 kg Suppenfleisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 kg ab Frisch oder gepökeltes Eisbein . . . . . . 1 kg Kräuter- oder Pfefferbraten . . . . . . . . . . 100 g Gemischter Wurstaufschnitt . . . . . . . . . . 100 g


Osdorfer Knacker mit oder ohne Knobi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g


Hausgemachter Fleischsalat . . . . . . . . . 100 g


9.90 5.90 4.90 1.69 0.89


0.89 0.89


Dienstag: Rinderhack ........................ 1 kg Gemischtes Hack ............. 1 kg


Mittwoch: Grützwurst mit oder ohne Rosinen........................... 1 kg Donnerstag:


Osdorfer feine Bratwurst 1 kg Hans P. Radbruch GmbH Aufmerksame Zuhörer bei der Einweihungsfeier


Der jüngste Gast in der Eltern- schule


Telefon 80 12 09 · Fax 80 13 19 · Diekweg 14 · Alt-Osdorf Montag geschlossen! Dienstag bis Freitag von 7.00


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