Typischer Ablauf eines Shitstorms
1. Problem wird erkennbar – z.B. neues Produkt hat „Schwächen“
2. Nutzer beschweren sich
3. Beschwerden führen zu falscher reaktiver Kommunikation –
4. Shitstorm geht nieder: D.h., immer mehr User beschweren sich neben dem eigentlichen Problem zusätzlich über die Art und Weise der reaktiven Social Media Kommunikation
5. Shitstorm führt zu Veränderung im Unternehmen – z.B. Abmeldung oder „Neues Team“ durch „höhere Instanz“
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