This page contains a Flash digital edition of a book.
MINI-TIPPS


sehen, den Saks besonders schätzt. www.museum-offenburg.de


ITALIENISCHE KLASSIKER:


Espresso und Cappuccino .............................................................................


DAS NATIONALGETRÄNK: Warsteiner


............................................................................. DER TRENDSETTER:


Aperol Spritz


............................................................................. DER PERFEKTE GENUSS:


White Russian


............................................................................. NACH WIE VOR UNSCHLAGBAR:


Caipirinha .............................................................................


Foto: amarcord © Martin Jehnichen 02. Februar 2012, 20 Uhr amarcord Vokalensemble „Traumlicht“ Ort: Burghof Lörrach Weltweit überzeugen die Sänger mit ihrem unverwechselbaren Klang, atemberauben- der Homogenität, musikalischer Stilsicher- heit und einer gehörigen Portion Charme und Witz. „Traumlicht“ heißt ihr Programm mit Werken von R. Strauss, E. Grieg, E. El- gar und M. Reger – eine spätromantische Träumerei über Licht und Liebe. www.amarcord.de / www.burghof.com


Foto: © Arne Reimer 17. Februar 2012, 19 Uhr Vernissage: Sophisticated Ladies Arne Reimer, Leipzig Musikalische Umrahmung durch Jazzaffair Freiburg Ort:Carl-Schurz-Haus, Freiburg Frauen im Jazz verzaubern seit Jahrzehnten als Sängerinnen, als Instrumentalistinnen dagegen sind sie eher unbekannt. Diesen „Sophisticated Ladies“ hat Arne Reimer seine Ausstellung gewidmet. Seine Portraits zeigen die Künstlerinnen nach dem Konzert oder zu Hause in Situationen, die sich dem Konzertbesucher entziehen. Arne Reimer ist künstlerischer Mitarbeiter an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst und arbeitet als freischaffender Fotograf für di- verse Magazine und Plattenfirmen. www.carl-schurz-haus.de


Bertoldstraße 50 I Freiburg im CinemaxX


Foto: ©Saks, Blackbird, 2011 04. Februar - 15. April 2012 Eröffnung: 03. Februar 2012, 19 Uhr Adam Saks - Ende Neu Ort: Städtische Galerie Offenburg Prägend für den in Berlin lebenden däni- schen Künstler Adam Saks (Jg. 1974) wa- ren Maler wie Asger Jorn sowie aus den 1980ern Georg Baselitz, Bernd Koberling und Andy Warhol. Vor diesem neoexpres- sionistischen Hintergrund ist seine sehr eigenständige, figurative Malerei zu sehen. Zuletzt hat sich Adam Saks mit dem Verhält- nis von Mensch und Natur beschäftigt - für Offenburg schuf er 30 neue Gemälde und Zeichnungen. Daneben sind einige druck- grafische Arbeiten des amerikanischen Künstlers Christopher Wool (Jg. 1955) zu


beruflichen Kontext - das nicht mehr Wert- schätzen von Leistungen und der daraus resultierende Raubbau, den viele Menschen an sich begehen - soll tänzerisch und musi- kalisch hauptsächlich durch die Parameter Zeit und Kraft aufgegriffen werden. Die vier Tänzer und Tänzerinnen gehen durch ver- schiedene Tanztechniken und Bewegungs- qualitäten mit den eigens dafür entstandenen Kompositionen von Stefan Schmidt (Farang) und Micki Summ in Kommunikation. Mit ei- nem musikalischen Intro von Jan F. Kurth und Matthias Kurth www.ewerk-freiburg.de


Foto: © Company urbanReflects 23. - 25. Februar 2012, 20 Uhr unrestricted exploitation Company urbanReflects Choreographie: Doro Eitel Tanzperformance mit einer poetischen Ein- leitung von Björn Klein (Hamburg) Ort: EWERK Freiburg Das aktuelle Phänomen der Ausbeutung im


Friedrich Kittler († 18.10.2011) 27. Februer 2012 - 20.00 Uhr Der Diskursive Salon: GÖTTER, MYTHEN, MEDIEN DIE MATERIALITÄT VON SINN MC LUHAN, TURING, KITTLER In diesem Moment Tournee 2012 Ort: Jackson Pollock Bar im Theater Freiburg Während die Gottsucher und Sinnanbieter das allgemeinste Medium „Sinn“ inflationierten, hatten ein paar technologisch-materialistisch und antihumanistisch orientierte Archeologen der Medien bereits damit begonnen, den Geis- teswissenschaften den Geist auszutreiben und den Menschenwissenschaften ihr medientech- nisches Apriori nachzuweisen. Medien seien nicht „extansion of man“, sie folgten vielmehr einer eigenen Logik der Eskalation. Wie auch der Mensch nicht etwa spricht, sondern die Sprache selbst es tut und den Menschen erst hervorbringt. Sie sahen jedoch – im Kontrast zu Heidegger - in der Herrschaft des „Gestells“ nicht das Ende der Dinge, sondern einen wunderba- ren Anfang, den man bis in die Antike zurück- verfolgen konnte. Sie sahen den Weltgeist als Technik. Und während Idealismus noch auf dem


Page 1  |  Page 2  |  Page 3  |  Page 4  |  Page 5  |  Page 6  |  Page 7  |  Page 8  |  Page 9  |  Page 10  |  Page 11  |  Page 12  |  Page 13  |  Page 14  |  Page 15  |  Page 16  |  Page 17  |  Page 18  |  Page 19  |  Page 20  |  Page 21  |  Page 22  |  Page 23  |  Page 24  |  Page 25  |  Page 26  |  Page 27  |  Page 28  |  Page 29  |  Page 30  |  Page 31  |  Page 32  |  Page 33  |  Page 34  |  Page 35  |  Page 36  |  Page 37  |  Page 38  |  Page 39  |  Page 40  |  Page 41  |  Page 42  |  Page 43  |  Page 44  |  Page 45  |  Page 46  |  Page 47  |  Page 48