Heine, Texte; Johannes Brahms, Intermezzi Opus 117 für Klavier, Heinrich Heine, Texte 20.00 Uhr Abonnementkonzert; Brahms, Heine-Lieder, Schubert, "Schwanengesang" (Heine-Lieder), Schumann, Variationen Es- Dur 1854 "Geistervariationen" für Klavier Schumann, "Dichterliebe" Opus 48
www.naberingkonzerte.de
Am 23.10.2011 verlieh die Stadt Offenburg ge- meinsam mit dem Förderkreis Kunst + Kultur e.V. erstmals den „Oberrheinischen Kunstpreis Offenburg“. Die erste Preisträgerin ist Corinne Wasmuht, Professorin an der Karlsruher Aka- demie. Die Ausstellung gibt einen Einblick in das malerische Werk der Künstlerin. Der Hauptakzent liegt auf den seit 1986 entstan- denen Collagen. Hier, wie auch in den über- dimensionalen Gemälden, manifestiert sich ein klarer Bezug zu unserer überbordenden Medienwelt.
www.museum-offenburg.de
Foto: © Museum Offenburg Bis 11. Dezember 2011 Zwischen Revolution und Wirtschafts- wunder Ort: Museum im Ritterhaus Offenburg
Die neue stadtgeschichtliche Ausstellung zeigt Offenburg zwischen 1840 und 1970. Die Stadt erlebte die Industrialisierung, zwei Revolutionen, drei Kriege, zwei Inflationen, Aus- und Einwanderungen, Diktatur und demokratischen Neuanfang. Sie wuchs, veränderte ihr Aussehen, bekam einen Eisenbahnanschluss und neue Wohnvier- tel. Diese spannende Epoche wird durch Schätze aus dem Depot und Erinnerungs- stücke, kombiniert mit modernen Medien und spielerischen Elementen, lebendig.
www.museum-offenburg.de
Foto: © Aviv Quartett 15. Januar 2012, 17 Uhr Schloss Konzerte Beuggen Aviv Streichquartett Israel Ort: Schloss Beuggen, Schlosskirche
Sergey Ostrovsky (Violine), Evgenia Epstein (Violine), Nathan Braude (Viola) und Alek- sandr Khramouchin (Violoncello) spielen Werke von Schubert und Mendelssohn.
www.schlosskonzerte-beuggen.de
aber entwaffnend authentisch daherkommen. Die Musik lässt augenblicklich Bilder entste- hen, egal ob nebelverhangene skandinavische Landschaften, tosende Meeresbrandungen oder menschliche Charakterstudien. Ihr Gast- spiel im März 2010 war ein Top-Ereignis im Offenburg Jazz-Kalender. „Ein „lebenspraller Sound, eine einzigartige Mischung, immer den Groove im Blick“, schrieb die Presse über das Konzert. Tatsächlich steht das Trio um den schwedischen Pianisten Martin Tingvall für einen Jazz, der in die Beine geht, mit runden Rhythmen, die auch mal eine „rockige Note“ haben. Das verbinden sie mit gut hörbarer Melodik und stimmungsvoller Atmosphäre. Tingvall lebt zwar in Hamburg, zum Kompo- nieren zieht er sich aber meist in sein winziges Heimatdorf an der schwedischen Südküste zu- rück, wo es angeblich mehr Tiere als Einwoh- ner gibt. Dort entstehen die typischen Stücke voller nordischer Geheimnisse, durchzogen mit Ahnungen von Nebel, von Wind und Wel- len, fast geisterhaften Naturstimmungen. Bei der neuesten Produktion „Vägen – Der Weg“ ist dies noch stärker zu spüren: Bildhafte Mu- sik, die groovt und swingt.
www.kulturbuero.offenburg.de
Dialog zwischen der Arbeit Pencks und der- jenigen anderer Künstler, die wie er ihre per- sönliche und geschichtliche Realität in Form einer bildlich kodierten Sprache erforschen.
www.kunsthaus.ch
Foto: © Itzik Rennert, «Love Love Love», 2007 Bis 26. Februar 2012 How to Love
Aktuelle Zeichenkunst aus Israel Ort: Cartoonmuseum Basel
Foto: © C. Wasmuht Bis 15. Januar 2012 Corinne Wasmuht. Oberrheinischer Kunstpreis Ort: Städtische Galerie Offenburg
Foto: © Tingvall Trio 27. Januar 2012, 20 Uhr Tingvall Trio Jazzkonzert im Salmen - "Bildhafte Musik, die groovt und swingt" Ort: Offenburg, Salmen
Das Tingvall Trio kreiert Melodien, die man sich in ihrer Schönheit erst einmal trauen muss, die
Foto: A. R. Penck, eigentlich Ralf Wink- ler, Weltbild, 1961, Öl auf Hartfaser, 122 x 160 cm, Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde © 2011 ProLitteris, Zürich 12. Februar 2012 Bilderwahl! Encoding Reality Ort: Kunsthaus Zürich
Ralf Winkler (*1939), besser bekannt unter dem Pseudonym A. R. Penck, entwickelte eine ganz eigene beinahe piktografische Bildsprache. Die Ausstellung eröffnet den
Israel wird hierzulande vor allem als Land im Brennpunkt eines langen und tragischen Konflikts wahrgenommen, dabei bilden auch in Israel zwischenmenschliche Beziehungen die Basis des Alltagslebens.Ein gemeinsames Projekt der international bekannten Künst- lergruppe Actus aus Tel Aviv widmet sich diesem Alltagsleben und dem Thema Liebe. Es erschien zuerst als Buch unter dem Titel «How to Love». Die gleichnamige Ausstel- lung im Cartoonmuseum Basel zeigt nun das künstlerische Schaffen der Actus-Künstler Rutu Modan, Yirmi Pinkus, Mira Friedmann, Batia Kolton, Itzik Rennert und David Polonsky, das weit über den Comic hinaus geht und sich zwischen Graphic Novel, Zeichnung, Grafik, Typografie und Poesie entfaltet. Die Ausstellung «How to Love» präsentiert ne- ben den für das Buch entstandenen Arbeiten in einem zweiten Teil weitere Werke der drei Actus-Künstler, Modan, Pinkus und Polonsky, und stellt den preisgekrönten Animationsfilm «Waltz with Bashir» von Regisseur Ari Folman vor, den Polonsky als Art Director mitgestaltet hat. Die Werke in den verschiedensten Tech- niken, Medien und Formaten erlauben einen aktuellen und persönlichen Einblick in die Be- findlichkeit von Menschen, die in Israel leben.
www.cartoonmuseum.ch
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