Miller lachte. Dann fuhr er fort: „Der deutsche Pavillon in Venedig ist aber kein „What-if –Szenario“, er ist Fakt ! So ging es dort unter Anteilnahme einer großen Zuschauerschaft
um Kulturgeschichte und deren Rattenschwänze,
und es wurde viel Staub aufgewirbelt im Pavillon, der längst eine Grablege geworden ist.“ Miller schwieg eine Weile. Er hatte seine Zigarette aus dem Fenster geschnippt. Der Fahrtwind blies kalt ins Innere des Wagens. Der Abend färbte die Wolken, die einen langen Tag über hoch und weiss am Himmel gestanden hatten, rosa ein und dann rot, und ausser dem gleichförmigen Wummern des Motors hörte man nichts.
Miller lachte. Er holte vom Rücksitz eine der Flaschen, die sie im Liquor store gekauft hatten, und begann, etwas ungeschickt wie er dachte, sie zu öffnen.
„
Puls.com (Deine Event Community)“ postet zu Gillick MAK ein Bild, das zehn Besucher in der `Executive Two Litre GXL`- Installation zeigt. Mit dem Rücken zum Material stehen sie allesamt am Geländer über dem Aufgang / Abgrund. Sie sind jung, kaum über 25, sehen dementsprechend gut aus und warten auf die Kunst. Sie kennen die Lage noch nicht, die wir ihnen – nicht ohne Not – bereitet haben.
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