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© Christina Schnock-Schafheutle
fächer. Parallel zur sechsstündigen Tanzpraxis kommt da ein ambitionierter Schulalltag zusammen. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Schüler physiotherapeutisch und sportmedizinisch betreut. So werden nicht nur Schwachstellen analysiert und individuell begleitet, sondern auch trainingsspe- zifische Besonderheiten berücksichtigt.
Herr Ungureanu sagt: „Heute werden Schüler aber nicht mehr wie früher gnadenlos durchgepeitscht, unsere Philosophie ist die individuellen körperlichen Eigenheiten zu stärken. Grund- lage ist und bleibt dabei aber immer auch für Modern- und Jazzdance das klassische Ballett.“
„Unser Ziel ist es, “ ergänzt Frau Schnock, „allen Abgängern eine Ihrer Veranlagung entsprechende Berufswahl zu ermög-
lichen. Tatsächlich ist es so, dass speziell Männer relativ leicht einen Platz als Tänzer finden. Die Auszubildenden beider Aus- bildungszweige haben darüber hinaus die Möglichkeit, bei den bei uns in regelmäßigen Abständen stattfindenden Prüfungen der Royal Academy of Dance teilzunehmen. Wer im Besitz die- ses weltweit bekannten und anerkannten Zertifikats ist, der hat beruflich viele Optionen“
Zwei Mal im Jahr, im Februar und Juni, gibt es die sogenannten Halbjahres-Prüfungen, da präsentieren in öffentlichen Auffüh- rungen die Schüler ihren Leistungsstand. Wer sich für eine Ausbildung interessiert, der hat hier eine gute Möglichkeit die Praxis zu erleben. Die nächsten Veranstaltun- gen sind am 11. und 12. Februar 2012.
(StS) Weitere Informationen unter:
www.danceemotion.de 21
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