Grusswort
Grußwort
von SE Yoram Ben-Zeev
Liebe Freunde,
die einzigartige Initiative, einen organisations- übergreifenden Israelkongress ins Leben zu rufen, begrüße ich sehr. Ich danke den Organisatoren und Teilnehmern für ihr Engagement und wünsche Ihnen allen einen spannenden und konstruktiven Tag.
Auch wenn noch offen ist, welches Ergebnis am Ende des Kongresses erreicht wird und welche Ziele für die Zukunft formuliert werden, ist eines schon jetzt klar: Der 1. Israelkongress stellt ein herausragendes Zeichen der Solidarität mit dem Staat Israel und seinen Bürgern dar.
Die deutsch-israelischen Beziehungen sind auf einem sehr guten Stand und wir bauen sie seit über 45 Jahren
auf wissenschaftlicher
politischer, und
kultureller
wirtschaftlicher, Ebene
kontinuierlich aus. Wichtig sind dabei vor allem die Menschen in beiden Ländern, die die Beziehungen lebendig machen und zu ihrer positiven Entwicklung beitragen. Ich freue mich, dass Israel Freunde und Partner wie Sie in Deutschland hat.
Vielen Dank und viel Erfolg! Ihre
Dieser Kongress ist eine wunderbare Idee. Ich freue mich über die fantastische Gelegenheit des gegen- seitigen Kennenlernens und hoffe auf produktive und richtungweisende Diskussionen. Wir sind zusammengekommen, um dem Jüdischen Staat unmissverständlich unsere Solidarität zu signal- isieren. Deutlich wie nie haben wir in diesem Jahr erlebt, dass die Feinde Israels nicht nur materiell aufrüsten. Suggestiv versuchen sie, auf dem freien Markt der Meinungen die Führungsmacht zu ergreifen. Auf den modernen Kommunikationswegen sowie mit primitivsten Mitteln richten sie geschickt die Emotionen der Menschen nach ihren Interessen aus. Erfolgreich schüren sie Unverständnis für die israelische Administration in weiten Teilen der Weltbevölkerung – sowie leider bereits auf der Ebene der politischen Eliten. Mehr denn je sind wir Juden, die wir eine Heimat in der Diaspora gefunden haben, als Brückenbauer gefragt. Israel ist in einer einzigartigen geopolitischen Situation. Für den Kampf um seine Existenz und die freiheitlich- demokratischen Werte braucht der Jüdische Staat verantwortungsbewusste und empathische Partner an seiner Seite.
Grußwort
von Charlotte Knobloch
Page 1 |
Page 2 |
Page 3 |
Page 4 |
Page 5 |
Page 6 |
Page 7 |
Page 8 |
Page 9 |
Page 10 |
Page 11 |
Page 12 |
Page 13 |
Page 14 |
Page 15 |
Page 16 |
Page 17 |
Page 18 |
Page 19 |
Page 20 |
Page 21 |
Page 22 |
Page 23 |
Page 24 |
Page 25 |
Page 26 |
Page 27 |
Page 28 |
Page 29 |
Page 30 |
Page 31 |
Page 32 |
Page 33 |
Page 34 |
Page 35 |
Page 36 |
Page 37 |
Page 38 |
Page 39 |
Page 40